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Jabra Elite 3 – Kompakt und günstig! Aber auch gut?

[Werbung] In den letzten Tagen und Wochen waren die Jabra Elite 3 mein ständiger Begleiter und heute möchte ich ein kleines Fazit ziehen.

Die Jabra Elite 3 im Ladecase

Die Jabra Elite 3 kommen in einer recht kompakten Verpackung und bringen alles mit, was man benötigt: Ein kleines Ladecase, ein USB-A zu USB-C Ladekabel und insgesamt 6 „EarGels“ in den Größen S, M und L.

Lieferumfang

Da sie schon vorgeladen ankommen und bei mir die vormontierten EarGels gut passen, kann das Testen also direkt losgehen.

Jabra Sound+ App herunterladen, App öffnen, Ladecase öffnen und in der App auf „Neues Jabra koppeln“ klicken und schon sind sie in wenigen Sekunden verbunden.

Die Jabra Sound+ App

In der App lassen sich dann angepasste Soundprofile und die grundlegende Bedienung einstellen sowie gegeben falls schnell Firmware Updates installieren. Da ich vorher schon Jabra Elite 75t besessen habe, ist mir die App mit all Ihren Funktionen schon gut bekannt.

Kommen wir aber zum wichtigsten: Dem Klang natürlich!

Meiner Meinung nach klingen die Elite 3 fast genauso gut und natürlich wie 75t, was ich bei einer UVP von nur 79,99€ nicht erwartet hätte, da die 75t mit 169,99€ eingepreist sind.

Klein, kompakt und klangstark

Sowohl bei Basslastiger Musik als auch bei ruhigeren Stücken und auch bei Podcasts kommt genau das im Ohr an, was man dort hören möchte.

Auch beim Telefonieren hört man sein Gegenüber stets klar und verständlich und durch die 4 eingebauten Mikrofone kommt auch die eigene Stimme gut beim Gesprächspartner an.

Im Gegensatz zu den 75t haben die Elite 3 zwar kein eingebautes ANC, schließen aber durch Ihren guten Sitz im Gehörgang ziemlich dicht ab, so dass auch hier nur minimale Umgebungsgeräusche bemerkbar sind.

Die Akkulaufzeit wird mit 7 Stunden angegeben, das hängt natürlich immer von der benutzten Lautstärke ab. Ich kam aber problemlos über 6 Stunden und das bei meist höheren Lautstärken. Durch das Ladecase kommen noch 3 komplette Ladezyklen dazu, so dass man inklusive Case wohl mindestens 24 Stunden Musik hören kann. Ein kompletter Ladevorgang von Kopfhörern und Case dauert übrigens akzeptable 3,5 Stunden.

Durch die IP55 Zertifizierung kann den Jabra Elite 3 auch ein ausgiebiger Regenschauer nichts anhaben!

Mein absolutes Highlight ist übrigens, das es jetzt auch endlich möglich ist, nur einen Ohrhörer zu benutzen! Eine Funktion, die andere Hersteller schon etwas länger bieten und die ich bisher schmerzlich vermisst habe.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich die Jabra Elite 3 für den Preis von knapp 80€ absolut uneingeschränkt empfehlen kann und tatsächlich sehr begeistert bin.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalte ich ei­ne kleine Provision. Für euch bleibt es aber der ganz normale Preis.

 

 

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Toller Grill für perfekte Ergebnisse – Der Campingaz 4 Series Premium (37384) im Test

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Ich habe mich ganz bewusst für den Campingaz Series 4 Premium entschieden, da ich als absoluter Gasgrill Neuling gleich „richtig“ einsteigen wollte.

Der Grill kommt gut verpackt in einem großen Karton an, in dem alle Teile gut und sicher verstaut sind. Das Aufbauen war recht zügig in knapp 1,5 Stunden alleine erledigt, zu zweit wäre es sicherlich noch etwas flotter gegangen.

Gut verpackt angeliefert worden
Fertig aufgebaut

Die Anleitung ist ausführlich und gut beschrieben, so dass keinerlei Fragen offen blieben. Dann schnell eine passende 11kg Gasflasche besorgt und schon konnte das erste Aufheizen beginnen.

Ich war positiv überrascht, wie schnell sich der Grill aufheizt, was man durch das im Deckel integrierte Thermometer wunderbar beobachten konnte. Ich habe aus Spaß mal mit einem Infrarotthermometer nachgemessen und konnte keine großen Abweichungen feststellen. Nachdem das erste Einbrennen dann erledigt war, konnte der Grill dann Abends direkt beweisen, wofür er gebaut wurde.

Durch die große Grillfläche mit den 2 großen gusseisernen Rosten (ein Teil mit kreisförmiger Aussparung für das Culinary Modular System) passt tatsächlich eine ganze Menge drauf. Da die vier Brenner einzeln regulierbar sind, gelang es auf Anhieb die passenden Temperaturen zu erzielen, so dass weder Würstchen noch Fleisch zu durch oder gar verkohlt wurden. Für das Modular System habe ich mir nach einigen Tagen gleich den passenden Pizzastein bestellt und bin auch mit dessen Ergebnissen voll und ganz zufrieden.

Unter den Brennern sind große, mit Wasser befüllbare Schalen, das sogenannte InstaClean® Aqua System. Durch diese wird herabtropfendes Fett aufgefangen und Wasserdampf kann zusätzlich aufsteigen und verhindert so, dass sich Fett und Speisereste zu sehr an den Grillrosten einbrennen. Natürlich muss man trotzdem die Roste gelegentlich säubern, aber dieses gelingt mit Wasser und einer guten Bürste auch spielend leicht.

Viel Platz auf den Rosten aus Gusseisen

Ich bin also insgesamt voll und ganz zufrieden und würde diesen Gasgrill jederzeit wieder kaufen!

Die seitlichen Ablagen lassen sich platzsparend einklappen

Allgemein, Marketing

Auch HP bringt jetzt einige Tintentankdrucker auf den Markt. Für einen kleinen Test nehme ich für euch den Smart Tank Plus 555 unter die Lupe.

HP Smart Tank Plus 555

Der Drucker ist schnell eingerichtet und die Tanks lassen sich sehr einfach und vollkommen Tropffrei mit den mitgelieferten Flaschen befüllen. 2 große 135ml Flaschen Schwarz (UVP 14€)und je eine 70ml Flasche Cyan, Magenta und Geld (UVP je 12€) werden mitgeliefert.
HP Smart Tank Plus 555
HP Smart Tank Plus 555

Die dann automatische startende Druckereinrichtung läuft flott ab und auch das Koppeln mit der HP Smart App ist mit einem IPhone XS Max auch schnell erledigt.
Die Tintentanks sind in die Front integriert, so dass sich der Füllstand jederzeit ganz leicht auf einen Blick ablesen lässt.
Es gibt leider nur ein einzeiliges kleines Display, aber die meisten Funktionen lassen sich wunderbar über die App einstellen und bedienen.
Im normalen Druckmodus und im Entwurfsmodus druckt der HP Smart Tank Plus 555 sehr schnell und schon ansehnlich. In optimaler Druckqualität dauern Ausdrucke ziemlich lang und so viel besser sehen sie dann auch gar nicht mal aus. Hier also ruhig mit den Standarteinstellungen arbeiten, das ist mehr als ausreichend.
Im Drucker ist ein Flachbettscanner integriert, ein automatischer Vorlageneinzug ist nur bei den teureren Modellen integriert.
Die Scanqualität ist gut und Scanvorgänge sind flott und ziemlich leise erledigt.
Die Papierkassette ist leider nicht in das Gerät integriert, sondern steht hinten schräg hinter dem Gerät. Das kann durchaus zu Platzproblemen führen. Vielleicht kann das im Nachfolgemodell besser gelöst werden.
Im Betrieb arbeitet der Drucker ziemlich leise vor sich hin, selten tritt einmal ein ein etwas hochfrequentes Pfeifen auf, dessen Ursache ich leider nicht herausfinden konnte.
Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit dem HP Smart Tank Plus 555. Durch die großen Tintenflaschen hat er sehr geringe Druckkosten pro Seite, er druckt schnell und gute Ergebnisse und auch der integrierte Scanner macht seinen Job ordentlich.
HP Smart Tank Plus 555
HP Smart Tank Plus 555

Für eine UVP von 250€ und etwa 13€ pro Farbflasche kann man hier nicht viel verkehrt machen. Auf den ersten Blick sind 250€ zwar gutes Geld, aber durch die geringen Druckkosten kommt man bei höheren Druckvolumen schnell auf seine Kosten.