Allgemein, Marketing

Auch HP bringt jetzt einige Tintentankdrucker auf den Markt. Für einen kleinen Test nehme ich für euch den Smart Tank Plus 555 unter die Lupe.

HP Smart Tank Plus 555

Der Drucker ist schnell eingerichtet und die Tanks lassen sich sehr einfach und vollkommen Tropffrei mit den mitgelieferten Flaschen befüllen. 2 große 135ml Flaschen Schwarz (UVP 14€)und je eine 70ml Flasche Cyan, Magenta und Geld (UVP je 12€) werden mitgeliefert.
HP Smart Tank Plus 555
HP Smart Tank Plus 555

Die dann automatische startende Druckereinrichtung läuft flott ab und auch das Koppeln mit der HP Smart App ist mit einem IPhone XS Max auch schnell erledigt.
Die Tintentanks sind in die Front integriert, so dass sich der Füllstand jederzeit ganz leicht auf einen Blick ablesen lässt.
Es gibt leider nur ein einzeiliges kleines Display, aber die meisten Funktionen lassen sich wunderbar über die App einstellen und bedienen.
Im normalen Druckmodus und im Entwurfsmodus druckt der HP Smart Tank Plus 555 sehr schnell und schon ansehnlich. In optimaler Druckqualität dauern Ausdrucke ziemlich lang und so viel besser sehen sie dann auch gar nicht mal aus. Hier also ruhig mit den Standarteinstellungen arbeiten, das ist mehr als ausreichend.
Im Drucker ist ein Flachbettscanner integriert, ein automatischer Vorlageneinzug ist nur bei den teureren Modellen integriert.
Die Scanqualität ist gut und Scanvorgänge sind flott und ziemlich leise erledigt.
Die Papierkassette ist leider nicht in das Gerät integriert, sondern steht hinten schräg hinter dem Gerät. Das kann durchaus zu Platzproblemen führen. Vielleicht kann das im Nachfolgemodell besser gelöst werden.
Im Betrieb arbeitet der Drucker ziemlich leise vor sich hin, selten tritt einmal ein ein etwas hochfrequentes Pfeifen auf, dessen Ursache ich leider nicht herausfinden konnte.
Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit dem HP Smart Tank Plus 555. Durch die großen Tintenflaschen hat er sehr geringe Druckkosten pro Seite, er druckt schnell und gute Ergebnisse und auch der integrierte Scanner macht seinen Job ordentlich.
HP Smart Tank Plus 555
HP Smart Tank Plus 555

Für eine UVP von 250€ und etwa 13€ pro Farbflasche kann man hier nicht viel verkehrt machen. Auf den ersten Blick sind 250€ zwar gutes Geld, aber durch die geringen Druckkosten kommt man bei höheren Druckvolumen schnell auf seine Kosten.

Marketing

Im Rahmen einer Testaktion nehme ich die Jabra Elite 65t seit 2 Wochen genauer unter die Lupe.
Insgesamt kann ich sagen bin ich vom Klang sehr begeistert und die dazugehörende App macht sie noch besser.
Aber der Reihe nach.

Jabra Elite 65t
Jabra Elite 65t

Die InEar Kopfhörer kommen in einem ziemlich kompakten Ladecase, welches genug Kapazität hat um die Kopfhörer 2mal komplett aufzuladen. Es ist gut verarbeitet und wenn man den Kniff raus hat auch ganz einfach mit einer Hand öffnen.
Die Kopfhörer selbst haben ein etwas anderes Design als die Apple Airpods oder viele andere True Wireless InEars. Das ist dem kleinen Mikrofonflügel geschuldet, wirkt aber sehr stimmig.
Sobald man den passenden Silikonaufsatz aus den 3 mitgelieferten ausgewählt hat, lassen sie sich leicht ins Ohr setzen und schließen gut ab.
Mit einem IPhone XS Max lassen sie sich leicht koppeln und auch die Einrichtung mit der Jabra Sound+ App ist ein Kinderspiel.
In der App lassen sich voreingestellte Klangprofile laden oder ganz einfach per Equalizer neue erstellen. Auch der Hearthrough Modus lässt sich hier aktivieren. Auch eventuell vorhandene Firmware Updates lassen sich hier einfach und schnell einspielen. Insgesamt ist die App sehr aufgeräumt und lässt sich intuitiv benutzen.
Beim Telefonieren fällt auf, dass der kleine Mikrofonflügel ganze Arbeit leistet. Egal wie windig es auch ist, der Gesprächspartner bekommt davon quasi gar nichts mit. Hier hat die Werbung definitiv nicht zu viel versprochen.
Jabra Elite 65t
Jabra Elite 65t

Da die Jabra Elite 65t sehr dicht im Ohr sitzen und dadurch Außengeräusche gut abschirmen, ist der sogenannte Hearthrough Modus sehr nützlich. Dieser legt euch die Außengeräusche einfach sanft über die von euch abgespielte Musik, so dass ihr euch problemlos Live von Angesicht zu Angesicht unterhalten könnt. Wenn ihr eher zu höflichen Fraktion gehört, die die Kopfhörer bei Gesprächen herausnimmt, sei euch gesagt das dann automatisch die Wiedergabe pausiert wird und auch automatisch wieder startet, wenn ihr die Jabra Elite 65t wieder im Ohr habt.
Als Laufzeit gibt Jabra Elite 65t 5 Stunden für die Kopfhörer und weitere 10 Stunden mit dem Ladecase an, in der Praxis konnte ich beide Werte in etwa bestätigen. Kommt aber sicherlich auch darauf an, wie laut ihr Musik hört.
Und nun zum wichtigsten: dem Klang!
Schon ohne Profiländerung klingen die Kopfhörer gut und nicht verzerrt, wenn ihr mehr Bass in eurer Musik mögt oder eine klarere Sprache bei Podcasts bevorzugt, lässt sich das ganz leicht in der App mit einem Klick umstellen.
Die Bedienung am Kopfhörer selbst ist gut gelöst, es gibt eine Lautstärkewippe und einen Multifunktionsknopf. Mit der Wippe steuert ihr Lauter / Leiser und Lied vor / Lied zurück. Der Multifunktionsknopf sorgt für Play / Pause, den ausgewählten Sprachassistenten oder das aktivieren des Hearthrough Modus.
Momentan kosten die Jabra Elite 65t etwa 150€ bei Amazon. Das ist sicherlich kein Vergleich zu 20€ Chinaschnäppchen, aber den Aufpreis hört man tatsächlich auch heraus.

Marketing, Werbung

Nachdem ich schon seit einiger Zeit nur noch TrueWireless In-Ear Kopfhörer benutze, wurde es aber doch einmal Zeit für ein Upgrade. Und da kamen die Jabra Elite 65t grade richtig.

Begonnen hatte das ganze bei mir mit den Soundcore Liberty Lite. Die gab es immer mal wieder kostengünstig bei Amazon. Regulär sollen sie um die 55€ kosten, im Angebot waren es dann oft nur 39€.

Klangen ganz gut, einfach zu bedienen und als Einstieg wirklich gut geeignet.

Neue kleine Spielzeuge

Danach hab ich mir in einem Anfall von Kaufrausch noch ein Paar China In Ears zugelegt. Die klagen so, wie man es für 15€ auch erwarten kann.

Nun wurde es aber wie gesagt Zeit für ein Upgrade. Und passenderweise gab es bei TheInsidersNet.com eine Testaktion.

Heute kam das Paket an und nun bin ich gespannt, ob sie das alles halten können was versprochen wird.

Marketing, News, Reise

Auf Borkum mit Greenstorm in eine elektrische Zukunft

Seit ein paar Tagen bin ich Greenstorm Botschafter und mit einem KTM Macina Race 292 unterwegs.

KTM Macina Race 292 von Greenstorm auf Borkum
KTM Macina Race 292 von Greenstorm auf Borkum

Klingt hochtrabend, ist es aber gar nicht Mal so sehr.

Aber fangen wir Mal bei den Grundlagen an.

Greenstorm ist ein österreichisches Start-Up, das zum einen E-Bikes an Hotels verleiht und zum anderen gebrauchte E-Bikes verkauft. Innerhalb von 2 Jahren sind sie zu Europas größtem Händler für gebrauchte E-Bikes geworden.

Wie hängt das zusammen?

Die Firma bezieht E-Bikes direkt von den Herstellern (KTM, Ghost, Haibike, Fantic etc.) und verleiht diese an über 500 Hotels. Als Gegenleistungbekommen sie von den Hoteliers Freiübernachtungen, die sie weiter verkaufen.

Nach der Saison sind die E-Bikes meistens so um die 800km gefahren und noch in einem sehr guten Zustand. Und eben diese E-Bikes verkauft Greenstorm dann komplett gewartet an Privat– aber auch Firmenkunden weiter. Sowohl direkt selbst als auch über Sportgeschäfte. Und das zu Preisen zwischen 10 und 30% unter den normalen Preisen. Garantie gibt es natürlich trotzdem und zwar 2 Jahre auf Akku und Rahmen. Der Kaufer bekommt also ein E-Bike des aktuellen Modelljahrs mit kompletter Garantie deutlich günstiger.

Aber was hat das ganze jetzt mit Botschaftern zu tun?

Greenstorm möchte sein Konzept natürlich bekannt machen und ist europaweit auf der Suche nach neuen Partnern.

Und nichts hilft dabei natürlich mehr, als Hoteliers oder Endkunden die Räder auch direkt zu zeigen. Da kommen die sogenannten Botschafter ins Spiel.

Diese Botschafter können sich gegen eine Kautionszahlung ein E-Bike leihen und so die elektrische Zukunft sozusagen anfassbar und erfahrbar machen. Kaufinteressenten können entweder das Botschafter Bike direkt kaufen oder sich eingehend beraten lassen.

Und da es im ostfriesischen Raum und besonders auf Borkum noch nicht wirklich jemanden gab, kam ich da ins Spiel.

Denn was passt besser auf diese Insel, die sich ja selbst das Ziel gegeben hat 2030 null Emissionen zu verursachen, als das Thema Elektromobilität.

In den nächsten Monaten wird es hier also immer Mal wieder Fotos oder Berichte über mein kleines KTM Macina Race 292 geben. Falls ihr Fragen habt, meldet euch bitte einfach über die bekannten Möglichkeiten.