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  • 2015 – Silvester & Neujahr auf der Insel Borkum

    Einen wunderschönen guten Morgen!
    Ich hoffe Ihr habt die Feiern, Parties oder doch mal ganz ruhigen Abende gestern gut überstanden und seid heute morgen einigermaßen problemlos aus dem Bett gekommen!

    Auf Borkum war, wie in den all Jahren, einiges los und besonders am Strand war es bei perfektem Silvesterwetter sehr voll.
    Gut unterhalten durch DJ und Getränkestände feierten dort unzählige Insulaner und Gäste gemeinsam den Wechsel ins neue Jahr und setzen diese Feiern dann auch in den Bars und Restaurants noch bis weit nach Mitternacht gemeinsam fort.

    Um das ganze auch mal auch mal bildlich beschreiben zu können, hab ich mal ein Bild aus dem letzten Jahr von Torsten eingebunden, dem Ihr, wenn es Euch gefällt, auch sehr gerne bei Facebook folgen dürft!

    Heute findet dann um 14.00 Uhr das Anschwimmen der DLRG OG Borkum am Nordbad statt, also rafft euch auf, tut es den mutigen gleich und ab in die Natur!
    Kein Tag im Jahr ist dafür besser geeignet!

    Hier zum Abschluss noch ein Bild aus der gestrigen Nacht!

  • Bin ich käuflich?

    Diese Frage habe ich mir schon früher oft gestellt und seit dem wunderbaren #bloggenmitherz Wochenende ist sie mir wieder vermehrt im Kopf herumgeschwirrt.

    Unter anderem kamen wir in der Gesprächsrunde darauf, wie wir als Blogger zu Kooperationen, Promotion- oder Marketingaktionen stehen.
    Da ich ja in der Vergangenheit tatsächlich immer mal wieder bei verschiedenen Aktionen, sei es von Ebuzzing / Trigami, Trnd oder LED Lenser, mitgemacht habe, gehöre ich ja tatsächlich zu den direkt betroffenen.
    Und ja, ich habe bei all diesen Aktionen sicherlich auch direkt profitiert, sei es dadurch, dass ich die Möglichkeit hatte, neue Produkte auszuprobieren und manche davon sogar auch zu behalten, sei es dadurch, dass bei manchen Aktionen sicherlich sogar, wenn auch sehr geringe, Geldbeträge geflossen sind.

    Auch der ein oder andere aus der Runde hatte schon ähnliche Erlebnisse, hat in seiner Reisebloggertätigkeit bestimmte Hotelübernachtungen umsonst bekommen, hat Fotos über gesponserte Drucker gedruckt, plötzlich ganz bestimmte Kuchen oder Torten oder Kekse gebacken und und und. Diese Reihe könnte man sicherlich noch weiter forsetzen.

    Und jetzt tauchten in meiner kleinen Internetwelt immer mal wieder Berichte über ein Bloggerevent eines Handelsunternehmens auf. Dieses war wohl das erste seiner Art und daher in Details auch noch verbesserungswürdig, aber darum geht es mir auch gar nicht. Sondern die Tatsache, dass der Beste Eventrückblick mit einem 50€ Gutschein ausgezeichnet werden soll.
    Das macht das ganze meiner Meinung nach schon direkt deutlich schwieriger, denn, sind wir doch einfach mal ehrlich, wie wahrscheinlich ist es denn bitte, das die sich einen kritischen Beitrag aussuchen, der wirklich gut geschrieben ist, und nicht einen, der alles in tollen Pastellfarben zeichnet und ganz ganz toll findet, aber nur voller leerer Worthülsen steckt. Und das finde ich persönlich gesehen, bitter. Erst einladen, Dinge etwas günstiger verkaufen und dann noch den auszeichnen, der den besten PR Text geschrieben hat, naja naja naja….
    Aber vielleicht klappt das ja auch bei der Neuauflage deutlich besser.

    Sicherlich jetzt mag der ein oder andere sagen:

    Hallo! Aber deine Testberichte sind aber auch irgendwie immer voll positiv und ohne viel Gemecker und sowas alles! Also red nicht!“

    Stimmt, das sind Sie. Dieses hat in der Regel einen einfachen Grund:
    Ich suche mir bewusst aus, über was ich berichte, es muss also interessant sein und zu mir passen (wer will hier schon etwas über Stricksockenschablonen lesen).
    Ich bekomme das Produkt und kann mich in Ruhe damit auseinander setzen.
    Und ich lasse mir, bevor ich mir das Produkt überhaupt ansehe, zusichern, dass ich schreiben kann was und wie ich will. Natürlich will kein Hersteller oder Partner einen harschen Verriss lesen und die meisten legen schon Wert darauf, dass man sachlich berichtet. Aber genau das ist es ja auch, was ich will. Sachlich heißt ja schließlich nicht übertrieben.
    Wenn ich eine Lampe zugesendet bekomme, die Ihren Zweck vollkommen erfüllt, dann schreibe ich das auch. Wenn das Armband, das mir leihweise überlassen wird, nicht übertrieben hochwertig wirkt, schreibe ich das allerdings auch. Ganz einfach weil es so ist und jeder Hersteller auf dieser Welt damit leben muss, dass man teure Artikel auch kritisch hinterfragen muss.
    Und ganz ehrlich, so und nicht anders sollte es doch auch eigentlich sein.

    Ich bin also für mich selbst ziemlich im Reinen mit mir und meiner Käuflichkeit.
    Denn die Antwort auf die oben gestellte Frage ist ganz klar: Ja, aber nur zu meinen eigenen Bedingungen und schon gar nicht für jeden.

    Und wenn ich dann so völlig entspannt in meiner kleinen Twitterwelt lese, wie manch einer „ganz ganz tolle Hotels empfiehlt, die total super, chillig, gemütlich und klasse“ sind und sie ganz ganz dringend weiterempfiehlt, auf Nachfrage aber nicht mal die grobe Preiskategorie nennen kann, weil man ja „irgendwie eingeladen ist von Firma XYZ“ ist oder jemand das X-te Mal den neuen Nagellack / Haartrockner / Badeschwamm von BlaBlaBlub als „einfach voll perfekt für immer und ganz leicht und einfach und toll und günstig und hochwertig und super und Weltrettend“ erwähnt, fotografiert oder in die Kamera hält und auf Nachfrage zum Produkt nur sagen kann „Keine Ahnung, was weiß ich, hab ich zugeschickt bekommen“, dann, ja dann regt mich eure Käuflichkeit wirklich auf.

    Beschäftigt euch doch bitte etwas mit dem was Ihr testet, schreibt nicht nur Produktflyer ab oder wandelt den Vortrag des CEOs / Vertreter nicht einfach in eure eigenen Worte um. Nutzt dieses Ding zwischen euren Ohren! Hinterfragt! Informiert euch! Seht es als Arbeit und nicht als Geschenk des Himmels, investiert also etwas Zeit anstatt einfach zu warten, bis der Paketbote das nächste Schlaraffenlandpaket zu euch bringt.

    Klar, nicht jede Firma mag das und kann vor allem auch damit umgehen.
    Ich habe tatsächlich auch schon böse Mails von Firmen bekommen oder Aufträge erst gar nicht zugeteilt bekommen, als ich auf meine Bedingungen hingewiesen habe, aber mal ganz ehrlich:
    Ihr seid es eigentlich euch, eurem eigenen Gewissen und vor allem aber auch euren Lesern schuldig!
    Die wollen schließlich wissen, was das Ding / das Hotel wirklich kann und ob es wirklich gut und empfehlenswert ist.
    Und nicht auch bei euch noch stumpf mit nicht hinterfragter Werbung zugetextet werden, dafür gibt es doch schon Fernsehen und die Bildzeitung!
    Wenn eine Firma wirklich zu seinem Produkt steht, können die auch Kritik ab! Bestenfalls antworten Sie sogar darauf und setzen sich aktiv damit auseinander!
    Vielleicht könnt ihr durch Objektivität sogar dazu beitragen, die nächste Generation zu verbessern oder kleine Unstimmigkeiten zu beheben.
    Aber all das geht nur, wenn Ihr ehrlich seid! Zu euch selbst, zu eurem Auftraggeber und zu euren Lesern!

  • Mein digitales Poesiealbum – Macht mit!

    Poesiealben, klingelt es da bei euch?
    In der Grundschule verging kaum ein Tag, an dem man nicht ein neues zugesteckt bekommen hat.
    Ein Bildchen, ein paar Sticker und langes Grübeln über aus heutiger Sicht ganz simple Fragen waren die Konsequenz.
    Und dann wurde hin und hergetauscht bis man endlich alle Mitschüler, Lehrer, Hausmeister, Polizisten etc etc abgeklappert hatte.

    Da das ganze sooooo lang her ist und wir beim #bloggenmitherz Workshop auch das Thema „Wer liest mich eigentlich“ besprochen haben, dachte ich mir, man könnte das ganze doch auch einfach mal in die heutige Zeit hineinholen.
    Daher hab ich hier mal ein kleines digitales Poesiealbum mit Hilfe von Google Formulare zusammengebastelt und bin wirklich sehr sehr gespannt darauf, wer sich dort so alles einträgt.

    Nachher bekomme ich zwar keine bunten Sticker sondern nur eine Tabellenauswertung zu sehen, aber Informationen sind ja Informationen, egal in welcher Form.

    Vielleicht kommt ja noch der ein oder andere bisher von mir bisher völlig vernachlässigte Tipp zustande.
    (mehr …)

  • Wattn dass? – So sieht Wetten dass? für englischsprechende Prominente aus

    Huch..
    Man hat ja geahnt, dass Wetten dass? eien sehr spezielle Sendung ist. Aber das es so verstörend auf internationale Gäste wirkt, wie Will Arnett hier bei Jimmy Kimmel beschreibt, hat mich dann doch auch ein ganz kleines bisschen überrascht.

    via hermsfarm

  • Avengers: My Ultron Will Go On

    Hier endlich der neue Trailer zum zweiten Avengers Film.
    Wie immer packend geschnitten und mit grandiosem Soundtrack:

    Avengers: My Ultron Will Go On from Martin Revelation Films on Vimeo.

  • Ausläufer von Hurrikan “Gonzalo” erreichen Borkum

    Heute war es dann doch nach langer Zeit einmal wieder sehr windig auf der Insel.

    Ausläufer von Hurrikan “Gonzalo” haben nun auch Borkum erreicht und peitschen das Wasser gegen die neue Strandpromenade, die Ihre Aufgabe aber bisher sehr gut erfüllt.

    Windgeschwindigkeiten von bisher rund 100km/h wurden gemessen. Gleichzeitig treibt er eine Sturmflutwelle vor sich her, die am Mittwochmittag die Insel erreichen soll.
    Hurrikan Gonzalo war Ende letzter Woche mit voller Wucht über die Bermuda-Inseln gezogen und sorgte dort mit Windgeschwindigkeiten von bis zu bis 165 km/h für schwere Schäden.

    Auf Borkum wurden die Milchbuden am Nordbad umspült, am Jugendbad verabschiedete sich ein Spielplatz zum Bad in den Fluten, am Südstrand hat sich jede Menge Sand verabschiedet und am FKK Strand stand das Wasser bis hoch zur Dünenkante.
    Alles insgesamt harmlos und glimpflich abgelaufen aber es war möglicherweise nur der erste von einigen Stürmen, die wir dieses Jahr noch erwarten dürfen.

     
    Hier einmal ein paar Bilder der Situation jetzt auf Borkum (Bilder von Mathildes Melkbudje, Kutzenschubser, der Borkumfähre und dem Dünenbudje):

    Achja, liebe #bloggenmitherz Gang:
    Genau da haben wir im Sand gesessen und den Sonnenuntergang genossen: