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Im Rahmen einer Testaktion nehme ich die Jabra Elite 65t seit 2 Wochen genauer unter die Lupe.
Insgesamt kann ich sagen bin ich vom Klang sehr begeistert und die dazugehörende App macht sie noch besser.
Aber der Reihe nach.

Jabra Elite 65t
Jabra Elite 65t

Die InEar Kopfhörer kommen in einem ziemlich kompakten Ladecase, welches genug Kapazität hat um die Kopfhörer 2mal komplett aufzuladen. Es ist gut verarbeitet und wenn man den Kniff raus hat auch ganz einfach mit einer Hand öffnen.
Die Kopfhörer selbst haben ein etwas anderes Design als die Apple Airpods oder viele andere True Wireless InEars. Das ist dem kleinen Mikrofonflügel geschuldet, wirkt aber sehr stimmig.
Sobald man den passenden Silikonaufsatz aus den 3 mitgelieferten ausgewählt hat, lassen sie sich leicht ins Ohr setzen und schließen gut ab.
Mit einem IPhone XS Max lassen sie sich leicht koppeln und auch die Einrichtung mit der Jabra Sound+ App ist ein Kinderspiel.
In der App lassen sich voreingestellte Klangprofile laden oder ganz einfach per Equalizer neue erstellen. Auch der Hearthrough Modus lässt sich hier aktivieren. Auch eventuell vorhandene Firmware Updates lassen sich hier einfach und schnell einspielen. Insgesamt ist die App sehr aufgeräumt und lässt sich intuitiv benutzen.
Beim Telefonieren fällt auf, dass der kleine Mikrofonflügel ganze Arbeit leistet. Egal wie windig es auch ist, der Gesprächspartner bekommt davon quasi gar nichts mit. Hier hat die Werbung definitiv nicht zu viel versprochen.
Jabra Elite 65t
Jabra Elite 65t

Da die Jabra Elite 65t sehr dicht im Ohr sitzen und dadurch Außengeräusche gut abschirmen, ist der sogenannte Hearthrough Modus sehr nützlich. Dieser legt euch die Außengeräusche einfach sanft über die von euch abgespielte Musik, so dass ihr euch problemlos Live von Angesicht zu Angesicht unterhalten könnt. Wenn ihr eher zu höflichen Fraktion gehört, die die Kopfhörer bei Gesprächen herausnimmt, sei euch gesagt das dann automatisch die Wiedergabe pausiert wird und auch automatisch wieder startet, wenn ihr die Jabra Elite 65t wieder im Ohr habt.
Als Laufzeit gibt Jabra Elite 65t 5 Stunden für die Kopfhörer und weitere 10 Stunden mit dem Ladecase an, in der Praxis konnte ich beide Werte in etwa bestätigen. Kommt aber sicherlich auch darauf an, wie laut ihr Musik hört.
Und nun zum wichtigsten: dem Klang!
Schon ohne Profiländerung klingen die Kopfhörer gut und nicht verzerrt, wenn ihr mehr Bass in eurer Musik mögt oder eine klarere Sprache bei Podcasts bevorzugt, lässt sich das ganz leicht in der App mit einem Klick umstellen.
Die Bedienung am Kopfhörer selbst ist gut gelöst, es gibt eine Lautstärkewippe und einen Multifunktionsknopf. Mit der Wippe steuert ihr Lauter / Leiser und Lied vor / Lied zurück. Der Multifunktionsknopf sorgt für Play / Pause, den ausgewählten Sprachassistenten oder das aktivieren des Hearthrough Modus.
Momentan kosten die Jabra Elite 65t etwa 150€ bei Amazon. Das ist sicherlich kein Vergleich zu 20€ Chinaschnäppchen, aber den Aufpreis hört man tatsächlich auch heraus.

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Nachdem ich schon seit einiger Zeit nur noch TrueWireless In-Ear Kopfhörer benutze, wurde es aber doch einmal Zeit für ein Upgrade. Und da kamen die Jabra Elite 65t grade richtig.

Begonnen hatte das ganze bei mir mit den Soundcore Liberty Lite. Die gab es immer mal wieder kostengünstig bei Amazon. Regulär sollen sie um die 55€ kosten, im Angebot waren es dann oft nur 39€.

Klangen ganz gut, einfach zu bedienen und als Einstieg wirklich gut geeignet.

Neue kleine Spielzeuge

Danach hab ich mir in einem Anfall von Kaufrausch noch ein Paar China In Ears zugelegt. Die klagen so, wie man es für 15€ auch erwarten kann.

Nun wurde es aber wie gesagt Zeit für ein Upgrade. Und passenderweise gab es bei TheInsidersNet.com eine Testaktion.

Heute kam das Paket an und nun bin ich gespannt, ob sie das alles halten können was versprochen wird.

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Unboxing Samsung Galaxy A6+ #InsidersGalaxyA6Series

 

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Im Rahmen einer blogübergreifenden Testaktion wurde mir eine Samsung Gear Fit2 Pro zur Verfügung gestellt, die ich in den letzten Wochen auf Herz und Nieren testen konnte. Hier dann jetzt einmal meine persönliche und durchaus ausführliche Sicht der Dinge.

Generell ist Bewegung ja immer gut und so habe ich mir vor einiger Zeit eine Gear S3 Frontier zugelegt. Diese schaut aus wie eine klassische Armbanduhr, hat aber im Vergleich zur jetzt getesteten Gear Fit2 Pro einige Nachteile.  Im folgenden Test gehe ich hauptsächlich auf die Gear Fit2 Pro ein, vergleiche aber auch immer wieder mit der mir schon zuvor bekannten S3 Frontier.

Ich bin ein klassischer Hobbysportler, der gerne mal ins Fitnessstudio geht oder ein paar Bahnen schwimmt. Ich erwarte zuallererst einmal von einem Fitnesstracker, dass er mich unauffällig und recht ausdauernd durch den Alltag begleitet und mir abends eine schicke Zusammenstellung meines Tages aufbereitet.

VERPACKUNG + LIEFERUMFANG:  Die Gear Fit2 Pro kommt in einem kleinen rechteckigen Kästchen und ist darin sicher in recht dichtem Schaumstoff verpackt, so dass nichts umherfliegt oder herumwackelt. In dem Kästchen befinden sich Gear Fit2 Pro, die magnetische Ladeschale mit festverbundenem USB Kabel sowie eine kurze und kompakte Gebrauchsanleitung.

Gear Fit2 Pro Lieferumfang
Gear Fit2 Pro Lieferumfang

ANLEITUNG: Hier ist es wie so oft. Ein Wearable mit einer Masse an Funktionen soll auf 24 winzigen Seiten erklärt werden. Die wichtigsten Dinge stehen allerdings tatsächlich drin, für alles andere gibt es auf der Samsung Internetseite ein sehr umfangreiches und hilfreiches PDF.

LADEVORGANG: Die Uhr wird magnetisch an der kleinen Ladeschale befestigt. Aufgeladen wird durch den Kontakt von 2 kleinen goldenen Kontakten und nicht per Induktion wie bei der S3 Frontier. Das USB Kabel ist mit der Ladestation fest verbunden, hier hätte ich mir ein Micro USB- oder noch lieber ein USB-C-Kabel gewünscht, da man dann einfach flexibler ist. Ein Adapter für die Steckdose ist nicht enthalten, diese hat man aber in der Regel in größerer Menge zuhause.

Der komplette Ladevorgang dauert je nach Batteriestatus zu Beginn meist etwas mehr als eine Stunde.

DESIGN: Die Gear Fit2 Pro ist leicht geschwungen und passt sich so der natürlichen Krümmung des Arms perfekt an. Auch das Display ist leicht gebogen und schmiegt sich gut an. Das Design ist ein sportlich aktives und nicht so wirklich klassisches Uhrendesign, aber das stand für Samsung bei der Entwicklung der Gear Fit2 Pro glaube ich auch nicht ganz oben auf dem Zettel.

VERBINDUNG ZUM SMARTPHONE: Die Nutzung mit einem Smartphone setzt das Herunterladen der Samsung Gear App voraus, welche sich im Playstore oder bei den Galaxy Apps finden lässt. Die angeforderten Berechtigungen sind alle logisch nachvollziehbar, da man in Verbindung mit Samsung Handys quasi fast alles auch von der Uhr aus erledigen kann.

Das Pairing der Gear Fit2 Pro geschieht dann schnell und problemlos über Bluetooth.

Für die Auswertung der Fitnessdaten greift man am besten auf S Health von Samsung zurück, welches sehr schön gestaltet und übersichtlich alle ermittelten Werte aufbereitet.

ANZEIGE: Die Anzeige ist durch die leicht gebogene Form gut lesbar und durch die Helligkeitsregulierung sogar bei direkter Sonneneinstrahlung. Das gibt einen großen Pluspunkt, da es in Vergangenheit viele Wearables gab, die den Benutzer grade im Outdoor Bereich quasi blind herumlaufen ließen.

KALORIENVERBRAUCH: Diesen ermittelt die Gear Fit2 Pro aus den zur Verfügung gestellten Basisdaten, Größe, Geschlecht und Gewicht. Für jede einzeln gemessene Aktivität wird dieser angezeigt und fließt in die Tagesauswertung mit ein.

SCHRITTZÄHLER: Durch die eingebauten Sensoren zählt der Fitnesstracker auch die gelaufenen Schritte. Dieser Wert ist ziemlich akkurat, im Vergleich mit der S3 Frontier gibt es nur minimale Abweichungen und auch wenn man manuell mitzählt, kam ich bei 1000 Schritten nur auf eine Abweichung von +/- 15. Da kann ich persönlich sehr gut mit leben. Falls man eine bestimmte Zeit relativ unbewegt herumsitzt, fordert einen die Gear Fit2 Pro zum Bewegen auf und schlägt auch gleich eine passende Dehnübung vor.

PULSMESSER: Der Puls wird entweder ständig oder in verschiedenen Intervallen gemessen, je nach persönlicher Vorliebe kann man dieses einstellen. Das dauerhafte Messen erhöht natürlich den Akkuverbrauch. Stellt die Gear Fit2 Pro von selbst eine sportliche Aktivität fest, wird der Puls automatisch dauerhaft gemessen, bis man aufhört sich sportlich zu betätigen.

ETAGENZÄHLER: Durch die integrierten Gyroskope zählt die Gear Fit2 Pro auch die Zahl der zurückgelegten bzw. überwundenen Etagen. Dieses passt nicht immer 100%, aber es ist ein ganz guter Wert zur groben Orientierung.

RADFAHREN: Nach etwa 10 Minuten erkennt die Gear Fit2 Pro automatisch, wenn man sich auf einer Radtour befindet und zeichnet diese Aktivität dann auch automatisch auf.

FITNESS-TRAINING: Im Fitnessstudio kann man die Gear Fit2 Pro natürlich auch benutzen, einige Übungen erkennt die Uhr automatisch, für alles andere kann man eigentlich manuell die Aktivität auswählen und schon zählt die Uhr die Zeit und errechnet daraus die verbrauchten Kalorien.

SCHWIMMEN: Endlich ein richtig wasserfester Fitnesstracker! Die Gear Fit2 Pro ist für die Nutzung in Schwimmbädern freigegeben und hat sogar, in der Speedo App, einen automatischen Bahnenzähler integriert. Damit ist auch der größte Nachteil meiner S3 Frontier behoben, denn die durfte man maximal zum Duschen umbehalten.

Samsung Gear Fit2 Pro mit Speedo App für Schwimmer https://news.samsung.com/de/speedo-and-samsung-make-waves-with-partnership-to-bring-industry-leading-swim-tracking-capabilities-to-gear-fit2-pro-and-gear-sport
Samsung Gear Fit2 Pro mit Speedo App für Schwimmer
Bildrechte: Samsung

24-STUNDEN-ÜBERSICHT: Das Gerät zeigt einem für jeden Tag an, zu welchen Zeiten man aktiv war. Man kann auch ältere Protokolle nachschauen.

BENACHRICHTIGUNGEN: In der Samsung Gear App kann man für jede einzelne App einstellen, ob Benachrichtigungen auf die Uhr weitergeleitet werden sollen. Das ist ein sehr nützliches Feature, da man ja nun wirklich nicht alles immer sehen will. Im Zusammenspiel mit aktuellen Samsung Handys kann man auf die Benachrichtigungen auch antworten, bei anderen Mobilfunkherstellern werden nur die reinen Benachrichtigungen angezeigt.

MUSIK: Ihr könnt selbst Musik auf die Gear Fit2 Pro spielen, wenn ihr sie mit einem eurem Handy gekoppelt habt. Aber die Gear Fit2 Pro hat noch einen großen Vorteil: Das ist die Spotify-App mit der ihr auch direkt Musik offline auf der Pro speichern könnt, falls ihr ein Premium Abo habt. Der Anmeldevorgang ist über die kleine eingeblendete Tastatur etwas frickelig, aber dann läuft es wunderbar und rund. Hören könnt ihr die Musik entweder über mit der Uhr gekoppelte Bluetooth Kopfhörer oder auch einfach über den integrierten Lautsprecher.

Samsung Gear Fit2 Pro
Samsung Gear Fit2 Pro

TRAGEKOMFORT: Das mitgelieferte Silikonarmband sitzt gut und man kann es individuell einstellen. Der Nachteil bei Silikonarmbändern ist allerdings, dass sie nicht wirklich atmungsaktiv sind und das trifft auch auf das Armband der Gear Fit2 Pro zu. Hier hätte man sich ruhig an den Produkten einiger Wettbewerber orientieren können und vielleicht das ein oder andere Luftloch ins Band bringen dürfen.

AKKULAUFZEIT: Je nachdem wie viele Benachrichtigungen man sich auf die Uhr senden lässt oder wie sehr man sich sportlich betätigt schwankt die Akkulaufzeit dich sehr stark. Nur per Bluetooth verbunden ohne das Pushen von Benachrichtigungen komme ich problemlos auf 4 Tage. Wenn ich mir Benachrichtigungen schicken lasse, muss die Uhr am Ende des 3ten Tages wieder auf die Ladestation. Höre ich viel Musik über die Uhr oder jogge mit aktiviertem GPS freut sich die Uhr spätestens am Ende jedes 2ten Tages wieder auf einen Ladevorgang. Da muss also jeder für sich entscheiden, wie aktiv man ist

FAZIT: Die Gear Fit2 Pro ist eine tolle Weiterentwicklung aus Samsungs Fitnesstrackersparte und bringt endlich eine wasserdichte Zertifizierung mit.

Im Zusammenspiel mit einem Samsung Handy und der S Health sowie der Gear Manager App bekommt man einen perfekten Begleiter für den Alltag, der einen unauffällig aber durchgehend gut begleitet. Samsung selbst gibt eine UVP von 229€ an, kaufen könnt ihr die Gear Fit2 Pro mittlerweile schon für ab 157€.

Insgesamt gibt es von mir sowohl für sportlich ambitionierte Menschen also auch für den klassischen Otto-Normal-Bürger eine klare Kaufempfehlung, wenn einem das sportliche Design zusagt.

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Kleine Bilder ganz groß! – Saal Digital Fotoheft Test

Beim Durchscrollen meines Instagram Feeds stieß ich auf die Werbung von Saal Digital, die einen Test der spiralgebundenen Fotohefte anboten.

Saal Digital Fotoheft Test

Also habe ich schnell das Bewerbungsformular abgeschickt und schon nach wenigen Tagen kam mein persönlicher Code per Mail, der es mir ermöglicht hat, die kleinen Fotohefte ausgiebig zu testen.
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Allgemein, Borkum, Fotos, Marketing

Bringt Farbe an die Wand! – Saal Digital Wandbild Test

Schon lange habe ich mit dem Gedanken gespielt, mir eins meiner Bilder auf Leinwand drucken zu lassen, um es an die Wand hängen zu können.
Nachdem ich mich dann etwas eingelesen habe, stellte ich fest, dass es da schon lange nicht mehr nur Leinwand gibt. Es gibt AluDiBond, Hartschaum, GalleryPrints, Leinwände, Acrylglas und noch viele verschiedene Varianten mehr. So stand ich also da und sah den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Passenderweise fand ich auf Facebook ein Testangebot der Firma Saal Digital, die mir noch vom Fotobuch Test gut in Erinnerung geblieben war. Continue Reading