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Die Jabra Elite 7 Pro in der Verkaufsverpackung

[Werbung] In den letzten Wochen waren die Jabra Elite 7 Pro mein ständiger Begleiter und heute möchte ich ein kleines Fazit ziehen.
Die Jabra Elite 7 Pro kommen in einer kompakten Verpackung und bringen alles mit, was man benötigt: Ladecase, ein USB-A zu USB-C Ladekabel und insgesamt 6 „EarGels“ in den Größen S, M und L. Da sie schon vorgeladen ankommen und bei meinen Durchschnittsohren die vormontierten EarGels gut passen, kann das Testen also direkt losgehen.

Klein aber oho


Schnell die Jabra Sound+ App herunterladen, App öffnen, Ladecase öffnen und in der App auf „Neues Jabra koppeln“ klicken und schon sind sie in wenigen Sekunden verbunden. In der App lassen sich dann angepasste Soundprofile und die grundlegende Bedienung einstellen sowie gegebenenfalls Firmware Updates installieren. Da ich vorher schon die Jabra Elite 75t und die Elite 3 besessen habe, ist mir die App mit all Ihren Funktionen schon gut bekannt.

Deutlich kleiner als die Jabra 75t


Kommen wir aber zum wichtigsten: Dem Klang natürlich! Meiner Meinung nach klingen die Elite 7 Pro noch besser als die 75t. Sowohl bei Musik als auch bei Podcasts kommt genau das im Ohr an, was man dort hören möchte. Beim Telefonieren hört man sein Gegenüber stets klar und verständlich und durch die 4 eingebauten Mikrofone kommt auch die eigene Stimme gut beim Gesprächspartner an. Die maximale Lautstärke ist hoch, so dass beim Thema Klangqualität insgesamt in keinem Bereich Kompromisse gemacht werden müssen.

Das eingebaute ANC verrichtet seine Arbeit sehr gut, aber auch mit ausgeschaltetem ANC schließen die Elite 7 Pro schon durch Ihren guten Sitz im Gehörgang dicht ab, so dass auch hier nur minimale Umgebungsgeräusche bemerkbar sind.


Die Akkulaufzeit wird von Jabra mit 8 Stunden angegeben, es hängt aber natürlich immer von den eigenen Hörgewohnheiten ab. Ich kam aber problemlos über 7,5 Stunden und das bei meist höheren Lautstärken. Durch das Ladecase kommen noch knappe 3 komplette Ladezyklen dazu, so dass man inklusive Case wohl 30 Stunden Musik hören kann. Das Ladecase lässt sich jetzt auch standardmäßig per Qi laden, Wireless Charging ist also möglich.

War es bei den bisherigen Jabra In Ears so, dass sich das Case stets sehr leicht öffnen lies, so hat Jabra hier einen kleinen Rückschritt gemacht meiner Meinung nach. Zwar fällt es nach ein paar Wochen etwas leichter, aber mal eben mit einer Hand ist tatsächlich etwas schwierig. Da könnte man sich also für den Nachfolger noch etwas Mühe ergeben, um das besser zu gestalten.

Das Lade- und Transportcase


Durch die IP57 Zertifizierung kann den Jabra Elite 7 Pro ein ausgiebiger Regenschauer nichts anhaben!

Abschließend möchte ich sagen, dass ich die Jabra Elite 7 Pro für den Preis von derzeit 199€ empfehlen kann!

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalte ich ei­ne kleine Provision. Für euch bleibt es aber der ganz normale Preis.
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Jabra Elite 3 – Kompakt und günstig! Aber auch gut?

[Werbung] In den letzten Tagen und Wochen waren die Jabra Elite 3 mein ständiger Begleiter und heute möchte ich ein kleines Fazit ziehen.

Die Jabra Elite 3 im Ladecase

Die Jabra Elite 3 kommen in einer recht kompakten Verpackung und bringen alles mit, was man benötigt: Ein kleines Ladecase, ein USB-A zu USB-C Ladekabel und insgesamt 6 „EarGels“ in den Größen S, M und L.

Lieferumfang

Da sie schon vorgeladen ankommen und bei mir die vormontierten EarGels gut passen, kann das Testen also direkt losgehen.

Jabra Sound+ App herunterladen, App öffnen, Ladecase öffnen und in der App auf „Neues Jabra koppeln“ klicken und schon sind sie in wenigen Sekunden verbunden.

Die Jabra Sound+ App

In der App lassen sich dann angepasste Soundprofile und die grundlegende Bedienung einstellen sowie gegeben falls schnell Firmware Updates installieren. Da ich vorher schon Jabra Elite 75t besessen habe, ist mir die App mit all Ihren Funktionen schon gut bekannt.

Kommen wir aber zum wichtigsten: Dem Klang natürlich!

Meiner Meinung nach klingen die Elite 3 fast genauso gut und natürlich wie 75t, was ich bei einer UVP von nur 79,99€ nicht erwartet hätte, da die 75t mit 169,99€ eingepreist sind.

Klein, kompakt und klangstark

Sowohl bei Basslastiger Musik als auch bei ruhigeren Stücken und auch bei Podcasts kommt genau das im Ohr an, was man dort hören möchte.

Auch beim Telefonieren hört man sein Gegenüber stets klar und verständlich und durch die 4 eingebauten Mikrofone kommt auch die eigene Stimme gut beim Gesprächspartner an.

Im Gegensatz zu den 75t haben die Elite 3 zwar kein eingebautes ANC, schließen aber durch Ihren guten Sitz im Gehörgang ziemlich dicht ab, so dass auch hier nur minimale Umgebungsgeräusche bemerkbar sind.

Die Akkulaufzeit wird mit 7 Stunden angegeben, das hängt natürlich immer von der benutzten Lautstärke ab. Ich kam aber problemlos über 6 Stunden und das bei meist höheren Lautstärken. Durch das Ladecase kommen noch 3 komplette Ladezyklen dazu, so dass man inklusive Case wohl mindestens 24 Stunden Musik hören kann. Ein kompletter Ladevorgang von Kopfhörern und Case dauert übrigens akzeptable 3,5 Stunden.

Durch die IP55 Zertifizierung kann den Jabra Elite 3 auch ein ausgiebiger Regenschauer nichts anhaben!

Mein absolutes Highlight ist übrigens, das es jetzt auch endlich möglich ist, nur einen Ohrhörer zu benutzen! Eine Funktion, die andere Hersteller schon etwas länger bieten und die ich bisher schmerzlich vermisst habe.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich die Jabra Elite 3 für den Preis von knapp 80€ absolut uneingeschränkt empfehlen kann und tatsächlich sehr begeistert bin.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalte ich ei­ne kleine Provision. Für euch bleibt es aber der ganz normale Preis.

 

 

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Toller Grill für perfekte Ergebnisse – Der Campingaz 4 Series Premium (37384) im Test

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Ich habe mich ganz bewusst für den Campingaz Series 4 Premium entschieden, da ich als absoluter Gasgrill Neuling gleich „richtig“ einsteigen wollte.

Der Grill kommt gut verpackt in einem großen Karton an, in dem alle Teile gut und sicher verstaut sind. Das Aufbauen war recht zügig in knapp 1,5 Stunden alleine erledigt, zu zweit wäre es sicherlich noch etwas flotter gegangen.

Gut verpackt angeliefert worden
Fertig aufgebaut

Die Anleitung ist ausführlich und gut beschrieben, so dass keinerlei Fragen offen blieben. Dann schnell eine passende 11kg Gasflasche besorgt und schon konnte das erste Aufheizen beginnen.

Ich war positiv überrascht, wie schnell sich der Grill aufheizt, was man durch das im Deckel integrierte Thermometer wunderbar beobachten konnte. Ich habe aus Spaß mal mit einem Infrarotthermometer nachgemessen und konnte keine großen Abweichungen feststellen. Nachdem das erste Einbrennen dann erledigt war, konnte der Grill dann Abends direkt beweisen, wofür er gebaut wurde.

Durch die große Grillfläche mit den 2 großen gusseisernen Rosten (ein Teil mit kreisförmiger Aussparung für das Culinary Modular System) passt tatsächlich eine ganze Menge drauf. Da die vier Brenner einzeln regulierbar sind, gelang es auf Anhieb die passenden Temperaturen zu erzielen, so dass weder Würstchen noch Fleisch zu durch oder gar verkohlt wurden. Für das Modular System habe ich mir nach einigen Tagen gleich den passenden Pizzastein bestellt und bin auch mit dessen Ergebnissen voll und ganz zufrieden.

Unter den Brennern sind große, mit Wasser befüllbare Schalen, das sogenannte InstaClean® Aqua System. Durch diese wird herabtropfendes Fett aufgefangen und Wasserdampf kann zusätzlich aufsteigen und verhindert so, dass sich Fett und Speisereste zu sehr an den Grillrosten einbrennen. Natürlich muss man trotzdem die Roste gelegentlich säubern, aber dieses gelingt mit Wasser und einer guten Bürste auch spielend leicht.

Viel Platz auf den Rosten aus Gusseisen

Ich bin also insgesamt voll und ganz zufrieden und würde diesen Gasgrill jederzeit wieder kaufen!

Die seitlichen Ablagen lassen sich platzsparend einklappen

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Nachdem ich schon seit einiger Zeit nur noch TrueWireless In-Ear Kopfhörer benutze, wurde es aber doch einmal Zeit für ein Upgrade. Und da kamen die Jabra Elite 65t grade richtig.

Begonnen hatte das ganze bei mir mit den Soundcore Liberty Lite. Die gab es immer mal wieder kostengünstig bei Amazon. Regulär sollen sie um die 55€ kosten, im Angebot waren es dann oft nur 39€.

Klangen ganz gut, einfach zu bedienen und als Einstieg wirklich gut geeignet.

Neue kleine Spielzeuge

Danach hab ich mir in einem Anfall von Kaufrausch noch ein Paar China In Ears zugelegt. Die klagen so, wie man es für 15€ auch erwarten kann.

Nun wurde es aber wie gesagt Zeit für ein Upgrade. Und passenderweise gab es bei TheInsidersNet.com eine Testaktion.

Heute kam das Paket an und nun bin ich gespannt, ob sie das alles halten können was versprochen wird.