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Bringt Farbe an die Wand! – Saal Digital Wandbild Test

Schon lange habe ich mit dem Gedanken gespielt, mir eins meiner Bilder auf Leinwand drucken zu lassen, um es an die Wand hängen zu können.
Nachdem ich mich dann etwas eingelesen habe, stellte ich fest, dass es da schon lange nicht mehr nur Leinwand gibt. Es gibt AluDiBond, Hartschaum, GalleryPrints, Leinwände, Acrylglas und noch viele verschiedene Varianten mehr. So stand ich also da und sah den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Passenderweise fand ich auf Facebook ein Testangebot der Firma Saal Digital, die mir noch vom Fotobuch Test gut in Erinnerung geblieben war. Continue Reading

Allgemein, Marketing

Moin,
in den letzten Wochen durfte ich den Braun Series 9 9075cc testen. Dieser wurde mir von Braun und Trnd kostenlos zur Verfügung gestellt.
Nach jetzt 3 Wochen der täglichen Benutzung möchte ich ein Fazit ziehen und euch von dem Rasierer berichten. Dabei werde ich natürlich nicht nur auf den Rasierer eingehen, sondern auch auf die mitgelieferte Reinigungsstation. Die technischen Details des Rasierers versuche ich nicht über Gebühr aufzuzählen, falls ihr wollt könnt Ihr sie direkt bei Braun nachlesen.

Rasurleistung:
Ich fange direkt einmal mit dem wichtigsten an, was ja bei einem Rasierer natürliuch die Rasurleistung ist.
Diese kann ich mit meinem alten Philips-Rasierer RQ1050, der schon etwas älter ist und Philips-typisch mit kreisenden Bewegungen genutzt wird. Auch kann ich noch einen Remington R6130 mit in den Test einbeziehen.
Im Unterschied zu den beiden anderen ist natürlich die Rasierbewegung ganz anders. Man nutzt den Braun Series 9 Rasierer mit graden Rasurbewegungen und kreist nicht durch das ganze Gesicht. Dieses erforderte von mir eine kleine Umgewöhnung, ist aber danach absolut nicht als Nachteil zu werten.

Die sehr flexible Konturenanpassung des Braun Rasierers ist wirklich sehr gut gelöst. Zum einen gibt es einen beweglichen Scherkopf, den man bei Bedarf auch in verschiedenen Winkeln feststellen kann und zusätzlich natürlich durch die vier flexiblen Scherelemente. Jedes dieser vier Elemente kann sich unterschiedlich bewegen und passt sich so der Haut immer gut an, sodass sowohl die kürzeren als auch die längeren Barthaare erwischt werden.
Bei meinem Philips Rasierer musste ich mit Zeit über viele Stellen noch ein zweitens oder manchmal gar ein drittes Mal rasieren, um wirklich alle Haare zu entfernen. Beim Braun Series 9 9075cc klappt es eigentlich immer direkt beim ersten Versuch, so dass ich bei der Rasur viel Zeit spare.
Auch beim Remington gab es manch Stelle, die nachrasiert werden musste.
Dieses kann natürlich auch daran liegen, dass die Klingen im Braun noch quasi brandneu sind und die in den beiden anderen Rasierern schon einige Kilometer im Gesicht zurückgelegt haben.

Im Braun Series 9 9075cc ist auch ein Trimmer integriert. Diesen habe ich bisher nicht wirklich ausprobiert, da mir da der Einsatzzweck für fehlt. Von der Verarbeitung her, macht aber auch der Trimmer einen guten Eindruck.
Mein Fazit zur Rasurleistung fällt sehr positiv aus, besonders da der Braun sehr gut, sauber undvor allem ohne Hautirritationen rasiert.

Reinigungsleistung:
Der Braun Series 9 hat ein kleines Tropfen-Symbol eingebaut, das aufleuchtet, sobald der Rasierer gereinigt werden soll. Dann könnt Ihr wählen, ob Ihr den Rasierer unter fließendem Wasser (er ist bis 5m wasserdicht), nur mit der Reiningungsbürste oder in der mitgelieferten Reinigungsstation sauber machen wollt.
Falls Ihr den Rasierer unter Wasser ausspült oder mit der Bürste reinigt, erlischt das Tropfensymbol nicht, obwohl der Rasierer sauber ist. Das finde ich persönlich ziemlich nervig und ärgerlich.
Nutzt Ihr die Reinigungsstation so seht Ihr hier zwischen einem und drei Tropfen-Symbolen. Die Station hat drei verschiedene Reinigzungsprogramme, welche unterschiedlich lange dauern.
Gereinigt wird mit einer alkoholhaltigen Reinigungsflüssigkeit, die einen recht angenehmen Geruch verbreitet. Wenn die Reinigung beendet ist, wird der Rasierer noch geföhnt. Ist auch das vorbei, wird der Rasierer noch voll aufgeladen.
Die Anzahl der Tropfen auf der Station erscheint mir leider, wie auch auf dem Rasierer selbst, ziemlich wahrlos. Manchmal soll nach jeder rasur gereinigt werden, manchmal erst nach jeder 5ten. Und auch dann wechselt es ziemlich wahllos zwischen dem kurzen Reinigungsprogramm und dem ganz langen. Das könnte man vielleicht bei einer Neuauflage noch verbessern.
Eine Kartusche soll ca. 30 Reinigungsvorgänge halten. Zulange solltet Ihr diese Vorgänge aber auch nicht streuen, da sich das alkoholische Reinigungsmittel mit der Zeit einfach verflüchtigt.
Mein Fazit zur Reinigungsleistung ist, durchwachsen. Zum einen ist die Reinigungsstation sehr praktisch und reinigt den Rasierer auch sehr gründlich. Und auch unter Wasser oder mit der mitgelieferten Bürste lässt sich der Rasierer sehr leicht reinigen.
Nur sollte die Anzeige des Reinigungsbedarf noch besser und präziser sein. Und auch die Tatsache, dass sämtliche manuellen Reinigungen für den Rasierer einfach gar nicht zählen, ist ein Minuspunkt.

Akkuleistung:
Kommen wir zum nächsten durchaus sehr wichtigen Punkt. Die Akkuleistung. Denn schließlich möchte niemand täglich laden oder gar mitten in der Rasur einen Pause einlegen müssen.
Ihr könnt den Braun Series 9 9075cc sowohl mit als auch ohne Kabel benutzenn. Wählt Ihr den Akkubetrieb wählt, so gibt es auf dem Rasierer eine 5-stufige Balkenanzeige, die euch anzeigt wie voll der Akku noch ist. Dieses hatte auch mein Philips Rasierer. Der Remington macht das etwas besser, da er wirklich die noch verbleibenden Minuten anzeigt. Das könnte man ja vielleicht auch in der nächsten Generation einbauen.
Braun selbst äußert sich selbst wie folgt zur Akkuleistung:
– 50 Minuten Laufzeit ohne Nachladen
– 60 Minuten dauert eine vollständige Ladung
– 5 Minuten Laden reicht für eine Rasur
Da ich den Rasierer ja immer mal wieder in der Reinigungsstation geparkt habe, habe ich es nicht erlebt, dass er einmal vollkommen entladen war. Maximal waren aber einmal nach einer Woche 2 von Balken erloschen. Da kann ich also nicht meckern.

Mein Fazit zur Akkuleistung ist, dass ich bisher sehr zufrieden bin. Insgesamt ist das aber natürlich ein Faktor, den man wirklich erst nach Monaten ganz richtig beureteilen kann.
Dank dem mitgelieferten Reiseetui kann man den Rasierer und das Ladekabel auch gut mit in den Urlaub nehmen und auch die kleine Bürste problemlos mitnehmen.

Fazit:
Zum Gesamtfazit kann ich sagen, dass mich der Braun Series 9 9075cc überzeugt hat. Die Rasurleistung ist sehr gut und kein Vergleich zu meinen bisherigen Rasierern. Der unglaublich bewegliche Scherkopf, der sich perfekt allen Konturen anpasst und die vier Scherelemente tragen maßgeblich dazu bei.
Die Reinigungsstation reinigt den Rasierer sehr gut. In kleinen Details könnte man hier sicherlich noch das ein oder andere verbessern, insgesamt aber auch keine riesige Kritik meinerseits.
Die Akkuleistung ist gut, das Aufladen geht schnell und auch das trotz teurer Station auch ein Kabelbetrieb möglich ist, finde ich persönlich sehr gut.
Insgesamt also eine klare Empfehlung, auch wenn die UVP natürlich schon eine ganz klare Ansage ist. Aber wenn euer Budget es her gibt, kauft Ihn euch!

Marketing

Die Firma Led Lenser hat mir, im Rahmen der „Lichtblogger“ Aktion, mal wieder eine Lampe zur Verfügung gestellt.
Dieses Mal ein etwas kleineres, aber durchaus sehr interessantes Modell. Nämlich die Led Lenser T²QC Multicolor Lampe :

Verpackt ist sie, wie immer bei LED Lenser, in einer praktischen, kleinen Pappschachtel.

LED Lenser T2 QC
LED Lenser T2 QC

Beim Aufklappen war ich zuerst wirklich überrascht, wie klein die Lampe doch ist. Aber das man sich nicht immer von Äußerlichkeiten täuschen lassen sollte, hat LED Lenser mir schon oft beigebracht.
LED Lenser T2 QC
LED Lenser T2 QC

Die Lampe ist sehr kurz, dafür etwas dicker, was aber nicht unangenehm auffällt und dadurch liegt sie sehr gut in der Hand.
Die Verarbeitung der Lampe ist sehr gut, wie eigentlich auch gewohnt bei LED Lenser. Perfekte Verarbeitung, sehr griffiger „Anpackbereich“, wertiges Gefühl beim in die Hand nehmen, was will man also mehr.

Bedient wird die Lampe durch Drehen des „Kopfes“. Es gibt dort 5 fest einrastende Sektoren, für jede Farbe einer und natürlich auf fürs ausschalten.

LED Lenser T2 QC
LED Lenser T2 QC

Es gibt zu jeder Stellung bzw Farbe immer nur eine Leuchststufe, es kann also nicht gedimmt oder geblinkt werden. Durch den sogenannten Prism Diffusor wird aber trotz kleiner Form eine gleichmäßige Ausleuchtung erreicht.
LED Lenser T2 QC
LED Lenser T2 QC

Da es zur Zeit hier sehr spät dunkel wird (nicht vor halb 12 finster) habe ich zuerst einmal ein paar Schritte in die Dünen hineingemacht.


Nachdem dort schon die unterschiedlichen Farbstimmungen für sehr interessante Effekte sorgten, habe ich noch schnell den Garten von guten Freunden gekapert und auch dort ein paar Vergleichsbilder gemacht. Dabei wird besonders deutlich, dass die 3 bunten Farben ein ähnlich großes Leuchtfeld haben wie die weiße Standartfarbe.

Es fällt auf, dass der ausgeleuchtete Bereich zwar völlig ausreichend, jedoch nicht riesig ist. Das hängt aber natürlich mit der Baugröße zusammen und jedem sollte klar sein, dass man von einer nicht einmal Handflächengroßen Lampe keine Fußballfeld-artige Ausleuchtung erwarten kann.

Mein Fazit der Lampe insgesamt ist, dass ich mit der gebotenen Leistung bei diesem Formfaktor mehr als zufrieden bin. Durch die verschiedenen Farbmodi kann man unterschiedlichste Einsatzzwecke realisieren, sei es für Fotoshootings, für nächtliche Ausflüge oder sogar im Rettungsdienst.

Kaufen könnt Ihr die Lampe entweder bei LED Lenser im Onlineshop oder beim Elektronikhändler eures Vertrauens!

Hier noch zusammengefasst ein paar technische Daten:
Bezeichnung: Multicolor Power LED (W/R/G/B)
LED-Konfiguration: 1 x Multicolor Power LED (W/R/G/B)
Lichtstrom: 140 lm
Leuchtweite: 25 m
Leuchtdauer: 4 h
Energietank: 5.4 Wh
IP Schutzklasse: IPX6

Größe & Gewicht
Länge defokussiert: 97 mm
Kopfdurchmesser: 30.5 mm
Gewicht (ohne Verpackung): 106 g
Gehäusefarbeehäusefarbe: frozen black
Lieferumfang: Lanyard, Bedienungsanleitung, Batterien, Sicherheitsheftchen und ein Minikatalog.

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Xbox One Test – Dritte Woche

Und nun sind auch schon 3 Wochen mit der Xbox One vorbei.
In der letzten Woche habe ich mir die Multiplayerfunktionen etwas genauer angeschaut.

Da auch ein zweiter Controller mitgeliefert wurde, konnte ich mit einer Freundin zusammen auch direkt einfach losspielen. Die Bildschirmaufteilung ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach einer kurzen Eingewöhnung kommt man damit auch gut zurecht.
Im Online Multiplayer gibt es die sogenannte Xbox One Smart Match Funktion, diese sorgt dafür, dass man mit sogenannten passenden Mitspieler zusammentrifft. Also was Spielerfahrung oder Sprache zum Beispiel angeht. Bei mir hat das insgesamt ganz gut geklappt, kann mich also nicht beklagen.
Auch die Tatsache dass man die Konsole weiternutzen kann, während passende Mitspieler gesucht werden, ist wirklich eine sehr gute Verbesserung im Vergleich zu früheren Konsolen.

Das Erfolgssystem das man sich im Spiel dauerhaft einblenden lassen kann um den jeweiligen Fortschritt zu erkennen, macht einen sehr guten und durchdachten Eindruck. Das was man schon erreicht hat und das was man noch bewältigen muss, wird übersichtlich in % angegeben und lässt sich auch mit Freunden direkt vergleichen.
Die Xbox Live Mitgliedschaft ist eine Sache für sich. Natürlich ist es verständlich und heutzutage fast überall so, dass die Hersteller sich Onlinespiele extra bezahlen lassen. Bei einem angenommen Preis von 500€ für die von mir geteste Konsolenversion bin ich aber der Meinung, dass zumindest eine Jahresmitgliedschaft schon mit dabei sein sollte. Denn schließlich leben Konsolen ja auch grade heutzutage vom Onlinespiel.

Halo Abgeschlossen
Halo Abgeschlossen

Mein Resümee der letzten 3 Wochen:

Ich hätte zu allererst einmal nie gedacht, dass ich wirklich Spaß an einer Wohnzimmerspielekonsole bekommen könnte. Und das hat fast vom ersten Tag an geklappt. Und auch meine Spielfertigkeiten haben sich nach und nach aber stetig verbessert.
Durch die Tatsache, dass die Xbox tatsächlich noch Rucksack-taugliche Maße aufweist, habe ich sie auch zu 2 verschiedenen Freunden mitgenommen, um sie dort vorzuführen. Und auch deren Feedback war sehr gut.

Forza Horizon 2
Forza Horizon 2

Am häufigsten hab ich Sie jedoch trotzdem im eigenen Wohnzimmer und zum Spielen genutzt. Ab und zu zum Skypen und selten auch einmal für Ausflüge ins Internet.
Ob ich 500€ dafür auch selbst ausgeben würde? Schwierig, ich glaube dafür war mein Ausflug in die Konsolenwelt jetzt doch noch etwas zu kurz. Aber: Vor 2 Wochen konnte ich mir das noch überhaupt nicht vorstellen, heute denke ich immerhin schon einmal darüber nach!

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Xbox One Test – Zweite Woche

Und schneller als gedacht ist auch die 2te Woche mit der Xbox One rum.
In dieser Woche habe ich den Fokus beim Testen mehr auf den Entertaimentbereich gelegt und vorallem geschaut, in wiefern die Kinect in die Bedienung ein bezogen werden kann.
Die Gestensteuerung um Fenster zu vergrößern oder zu verkleinern oder um Schaltflächen auszuwählen funktioniert nach einer kleinen Eingewöhnung nahezu perfekt. Auch die Sprachsteuerung ist einfach einzurichten und funktioniert dann genauso, wie man das eigentlich auch erwartet.
Beim Skypen vom Wohnzimmersessel aus wirkt es manchmal etwas putzig auf den jeweiligen Gegenüber wenn man mit den Händen wedelt um nebenher die Konsole zu bedienen, aber das mal nur als klitzekleines Manko. Apropos Skypen, von der Bild- und Tonqualität bin ich nach wie vor absolut begeistert und auch die angerufenen waren positiv gestimmt.
Nur ständige Updates trüben etwas den Spielspaß.

Update ShapeUp
Update ShapeUp

Das mitgelieferte Sportspiel Shape Up erinnert etwas an die von anderen Konsolen bekannten Varianten, macht aber durch die Kinect wesentlich mehr Spaß, da man deutlich besser eingebunden wird.
ShapeUp
ShapeUp

Im Xbox Store gibt es wirklich die verschiedenstens Arten von Spielen, mir persönlich haben es dann aber dann doch eher die Rennspiele angetan, bei den Shootern muss ich doch zugeben, dass ich die Steuerung über Maus und Tastatur noch bevorzuge. Aber vielleicht belehrt mich ja die 3te Woche da noch eines besseren.

Halo
Halo

Musik kann die Konsole über die Xbox Music App wiedergeben, dieses klappt problemlos und über längere Ladepausen konnte ich mich nicht beklagen.
Zum Filmeanschauen eignet sich zum einen das eingebaute BlueRay Laufwerk, was mit einer angeschlossen Heimkinoanlage richtig Laune macht. Aber auch die Filmwiedergabe über eine angeschlossene Festplatte macht Spaß.
Und durch das Splitscreen Feature kann man auch, wenn der Fernseher groß genug ist, neben dem Film auch noch schnell etwas im Internet suchen, zum Beispiel wenn einem ein Schauspieler bekannt vorkommt, man Ihn aber nicht zuordnen kann.
Und da ja heutzutage sozusagen alles vernetzt ist, gibt es natürlich auch für Xbox One eine Companion-App mit dem Namen Smartglass. Ich habe diese auf dem Ipad und einem Android Handy ausprobiert und besonders um schnelle Nachrichten auszutauschen ist es eine sehr gute Sache.

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3 Wochen mit dem Philips SHB9250/00

Die netten Menschen von Philips / WOOX Innovations haben mir vor 3 Wochen den neuen Philips SHB9250/00 für einen Test zur Verfügung gestellt.
Hier also dann einmal mein Fazit:

Die Verpackung entspricht dem üblichen Standard, schon von außen kann man erahnen, was einen im Inneren erwartet.
Im Lieferumfang befinden sich die üblichen Dokumente (Kurzanleitung, Garantiekarte) sowie ein USB Ladekabel und ein Audiokabel.

Über das USB Kabel lässt sich der Bluetooth Kopfhörer über den PC oder ein entsprechendes Ladegerät relativ zügig aufladen, das Audiokabel kommt immer dann zum Einsatz, wenn der Akku leer ist und man trotzdem Musik hören möchte.

Die Optik des Kopfhörers ist gut, er ist recht schlicht gehalten, es dominiert schwarz und eine kleine leicht rosé-golden schimmernde Applikation. Die Hörmuscheln lassen sich drehen, so dass der Kopfhörer auch platzsparend verstaut werden kann.
Die Verarbeitung darf man auch gelungen nennen, nichts quietscht oder knatscht.
Der Kopfhörer gehört zu den On-Ear-Hörern, das heißt er wird auf den Ohren getragen. Durch die weiche Polsterung passt er sich perfekt an und drückt auch nicht.

PHILIPS SHB9250/00
PHILIPS SHB9250/00

Um den Kopfhörer in Betrieb zu nehmen, reicht bei Android Handys mit NFC ein leichtes aneinanderhalten und schon wird der Kopfhörer erkannt und verbunden.
Die Verbindung mit einem IPad lässt sich auch sehr schnell über die Bluetoothfunktion herstellen. Bei beiden Geräten kann sich die Bluetoothreichweite auch sehr sehen lassen, einfach mal den Raum wechseln ist also überhaupt kein Problem.
Während bei Android nur der Kopfhörer als verbunden angezeigt wird, kann unter iOS zusätzlich noch der aktuelle Akkuladezustand angezeigt werden. Ein sehr hilfreiches Feature.

Zur Klangqualität:
Ich habe mit verschiedenen Musikgenres (Rock, Electro, Jazz) probegehört und bin sehr angetan. Sowohl die Höhen als auch Tiefen klingen klar und nicht verzerrt. Und das sollte ja bei einem Kopfhörer eigentlich genauso sein und diesen Job erledigt der Philips SHB9250/00 absolut problemlos.
Durch das auf dem rechten Ohrhörer angebrachte Smart-Touch Bedienfeld kann die Musikwiedergabe gesteuert werden, ganz ohne das Handy oder Tablet zur Hand nehmen zu müssen. Lauter und Leiser, Lieder weiter zu springen oder zurück zu gehen oder die Wiedergabe zu pausieren klappt ganz einfach über kleine Streichbewegungen.
In Verbindung mit einem Mobiltelefon kann der Kopfhörer natürlich auch als Headset benutzt werden, auch hier klappt die Steuerung problemlos über das Smart-Touch Bedienfeld.

Was mir persönlich fehlt ist ein kleiner Beutel zur Aufbewahrung oder zum Transport, ansonsten bietet der Philips SHB9250/00 wirklich alles, was man derzeit von einem Kopfhörer erwarten kann.