Allgemein, Marketing

Nachdem ich ja gestern schon etwas über den ersten Eindruck des Galaxy S5 geschrieben habe, will ich mich heute mal der Gear 2 Neo widmen.

Samsung Gear 2 Neo Lieferkarton
Samsung Gear 2 Neo Lieferkarton

Diese wird auch in der schon im gestrigen Beitrag erwähnten Box in Holzoptik geliefert. Der Lieferumfang hier besteht aus einem Ladekabel, einer Ladestation, der Kurzanleitung und natürlich der Gear 2 Neo, in meinem Paket war die leuchtend orange Variante. Alles ist ordentlich verstaut und macht einen guten Eindruck.

Samsung Gear 2 Neo in der Ladestation
Samsung Gear 2 Neo in der Ladestation

Also schnell alle Schutzfolien entfernt und die Ladestation zusammengebastelt. Die Befestigung für die Uhr selbst macht einen recht fragilen Eindruck, sitzt aber, an der Uhr befestigt, bombenfest. Ob eine extra erforderliche Ladestation jetzt das absolute Nonplusultra ist, sei dahingestellt, ich hätte einen einfachen Micro USB Port an der Gear 2 Neo selbst deutlich sinnvoller gefunden. Davon abgesehen geht der Ladevorgang schnell und schon kann man S5 und Gear 2 Neo miteinander verbinden.

Dafür muss man zunächst einmal den Gear Manager auf dem S5 installieren und anschließend öffnen, die Gear 2 Neo einschalten und schon finden sich die beiden von alleine.

Samsung Gear 2 Neo mit angepasstem Hintergrundbild
Samsung Gear 2 Neo mit angepasstem Hintergrundbild

Im Gear Manager können die Hintergrundbilder der Neo festgelegt werden, sowie weitere Apps installiert, Benachrichtigungseinstellungen vorgenommen und und und.

Das alles ist schnell erledigt und so konnte ich damit beginnen, die Fähigkeiten der Gear zu durchstöbern.
Durch den integrierten Infrarot Empfänger kann die Gear als Universalfernbedienung für TV Geräte und Satellitenempfänger genutzt werden. Diese Einrichtung klappt ungelogen in Sekunden und schon lässt sich mein LG TV mit der Gear steuern.

Auch der integrierte Pulsmesser funktioniert, liefert aber tatsächlich etwas abweichende Werte von dem des S5. Diese Funktion werde ich aber in den nächsten Tagen noch etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Die Telefonfunktion der Gear ist erstaunlich gut und auch die Sprach- und Tonqualität sind für eine smartes Gagdet überraschend gut.

Benachrichtigungen von Anrufen, SMS, E-Mails etc. werden, wenn im Gear Manager aktiviert, schnell auf die Gear 2 Neo gepusht und dort ist eine Vorschau auf den Inhalt möglich. SMS können direkt vom Arm aus mit Standardfloskeln beantwortet werden, für wirkliches Getippe ist das Display dann aber doch etwas zu klein.

Auch die von Samsung bekannte Sprachsteuerung namens S Voice lässt sich direkt über die Gear benutzen. Und auch der Mediaplayer lässt sich über das Gadget fernsteuern.

Samsung Gear 2 Neo Detailaufnahme
Samsung Gear 2 Neo Detailaufnahme

Wie sich dir Gear 2 Neo im ganz normalen Alltag schlägt, ob man so ein Wearable überhaupt braucht und ob die Gear 2 Neo alles hält, was die Werbung verspricht erfahrt ihr hier in den nächsten Wochen.

Und auch hier für Freunde der puren technischen Spezifikationen mal einiges im Überblick:

  • Konnektivität
    USB-Version USB 2.0
    Bluetooth ® Version Bluetooth v4.0
    Bluetooth-Profile A2DP, AVRCP, HFP
  • Display
    Technologie Super AMOLED
    Größe 1,63″ (41,4 mm)
    Auflösung 320 x 320
  • Prozessor
    Prozessortyp Dual-Core
  • Allgemeine Informationen
    Farbe Charcoal Black, Mocha Gray, Wild Orange
  • Speicher
    RAM Size (MB) 512 MB
    ROM-Größe (GB) 4 GB
  • Sensoren
    HR Sensor, Accelerometer, Gyro Sensor
  • Abmessungen & Gewicht
    Abmessungen  58,8 x 37,9 x 10 mm
    Gewicht 55 g
  • Akku
    Kapazität 300 mAh
    Laufzeit 2 ~ 3 days
  • Dienste und Anwendungen
    S-Voice Ja
    Additional Features Pedometer, Exercise, Heart Rate, Music Player, Media Controller, WatchON Remote (IrLED), Voice Call, Voice Memo, S Voice, Schedule, Auto Lock, Smart Relay

Die technischen Daten wurden von Samsung.de übernommen.

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So, knapp 24 Stunden begleitet mich das neue Samsung Galaxy S5 nun schon durch meinen normalen Alltag. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich davon auch die ein oder andere Stunde bei der Arbeit oder schlafend verbracht habe. Nun aber mal ein paar Worte zum ersten Eindruck:

Die Verpackung in Holzoptik ist nicht neu (gab es schon beim Note 3 und beim S4), macht aber doch einen netten und durchdachten Eindruck.

Samsung S5 Verpackung
Samsung S5 Verpackung

Vor allem aber einmal etwas völlig anderes als diese immer gleichen weißen Kästchen, die LG, Sony und HTC gerne benutzen.
Kurz die üblichen Hinweisschildchen (Seriennummer, Region Lock etc.) durchgeschnitten und schon kam das strahlend weiße S5 zum Vorschein.
Der Lieferumfang ist quasi Standard, Ohrhöhrer mit auswechselbaren Größen, USB Ladeadapter und USB Kabel plus ein paar kleine Heftchen mit allem möglichen zu Gewährleistung, LTE und der obligatorischen Kurzanleitung.
Apropos Kurzanleitung: Mehr als wie man das Gerät einschaltet steht da wie immer nicht drin, ist also meiner Meinung nach wirklich überflüssig…

Die Gerätegröße hat mich dann doch etwas überrascht, es ist nämlich tatsächlich doch einiges größer als das S4 oder ein Google Nexus 5.

Größenvergleich Samsung Galaxy S5 vs. LG Nexus 5
Größenvergleich Samsung Galaxy S5 vs. LG Nexus 5

Allerdings fällt das nur auf dem Tisch liegend auf, wenn man es in der Hand hält ist man doch recht überrascht, weil es sehr leicht wirkt. Insgesamt wirkt das Geär sehr wertig, nichts knarzt oder knackt und auch der angedeutete Alumiumrahmen macht einen guten Eindruck, auch wenn er tatsächlich aus Plastik ist.

Schnell also den Ladeadapter ans Kabel geklemmt und direkt erst einmal festgestellt, dass Samsung hier doch ziemlich merkwürdig agiert hat. Denn welchen Sinn macht es bitte, ein Handy mit einem Micro USB 3.0 Anschluss auszustatten, wenn man nur ein normales Micro USB 2.0 Kabel mitliefert. Beim Note3 lag übrigens natürlich ein 3.0 Kabel bei. Von dieser Sache abgesehen, kann ich mich aber nicht wirklich beklagen. Das Handy lädt relativ schnell und es erwärmt sich dabei nicht sehr auffällig.

Das auffälligste am S5 ist sicherlich die Rückseite, welche mit dem schon von anderen Samsung Galaxy Geräten bekannten „Leder-Optik-Kunststoff-Feeling“ aufwartet. Macht in weiß einen schicken Eindruck, ich frage mich allerdings, wie lange es dauern wird, bis die kleinen „Golfballnoppen“ verschmutzen werden.

Samsung Galaxy S5 Rückseite mit "Golfballnoppen"
Samsung Galaxy S5 Rückseite mit „Golfballnoppen“

Vom Anfassgefühl aber einmal abgesehen, bietet die Rückseite aber noch einen großen Vorteil: Sie ist nämlich komplett abnehmbar und man kommt dadurch leicht an den (Applaus) auswechselbaren Akku.
Direkt unter der etwas aus dem Gehäuse vorstehenden Kamera findet man übrigens die Blitz LEDS sowie den Pulssensor. Doch dazu gibt es dann in den nächsten Tagen mehr.
Also weiter im Text.

Dann angeschaltet, schnell eingerichtet, die häufig benutzten Apps installiert und mal ein wenig damit herum gespielt.
Die Bediengeschwindigkeit ist gut, Ruckler sind nicht zu bemerken, was allerdings auch bei der verwendeten Hardware mehr als peinlich wäre.
Die Verbindung mit einem vorhandenem WLAN Netz erfolgt sehr schnell und auch die Verbindungsstabilität lässt absolut nicht zu wünschen übrig. Ähnliches kann man auch über die Geschwindigkeit sagen, absolut kein Grund zur Klage.

Die Bedienoberfläche des S5 ist die von Samsung bekannte TouchWiz Oberfläche, die ja immer etwas verspielt daher kommt. Beim S5 wurde das ganze Design nun flacher gestaltet, ist aber immer noch ziemlich bunt. Das wird aber denke ich nur wenigen Nutzern auffallen, da die meisten ja nie „nacktes“ Android (Google Nexus Geräte) zu sehen bekommen.

Eine der sofort auffallenden Neuerungen ist „My Magazine“, dieses erreicht man direkt wenn man von links auf dem Homescreen wischt. Dort findet sich im Stile eines Feedreaders eine Vorauswahl aus verschiedenen Themengebieten sowie aus einigen der installierten Social Apps (Tumblr etc.). Insgesamt also eine Mischung aus Feedreader und BlinkFeed von HTC. Kann man behalten, aber auch dankenswerter Weise in den Einstellungen deaktivieren.
Ansonsten bietet sich das übliche Bild, ein wenig Bloatware ist vorinstalliert (Hotelkram, Pizzaorder etc.), welche sich aber problemlos deinstallieren lässt.

Der Interne Speicher bei meiner Version ist 16GB groß, davon sind knapp 10GB nutzbar. Da das Galaxy S5 aber über meinen MicroSD Steckplatz verfügt, stellt auch das kein Problem dar und großen Bilder- oder Musikbibliotheken werden nicht wirklich Steine in den Weg gelegt.

Erste Testtelefongespräche machten einen guten Eindruck, die Verständigung auf beiden Seiten war gut, sowohl was Klarheit als auch Lautstärke angeht.

Auch alles andere klappt wie gewohnt und vor allem auch genau so, wie es soll. Ich kann also den ersten Eindruck abschließend nur positiv nennen und bin gespannt, wie sich das S5 in den nächsten Tagen im Alltag schlagen wird. Falls euch noch irgendwelche Fragen auf der Zunge liegen, packt sie bitte in die Kommentare, ich werde mir Mühe geben sie demnächst zu beantworten.

Und für all diejenigen, die total auf reine Faktenauflistungen stehen, hier noch einmal die technischen Daten im Überblick:

  • Display
    Technologie Full HD Super AMOLED
    Auflösung 1.920 x 1.080
    Größe 12,94 cm / 5,1″
    Anzahl der Farben (Frontdisplay) 16 Mio.
  • Prozessor
    Prozessortyp Quad-Core
    Prozessorleistung 2,5 GHz
  • Speicher
    RAM-Größe (GB) 2 GB
    ROM-Größe (GB) 16 GB (ca. 11,2 GB frei verfügbar)
    Externe Speicher – Unterstützung MicroSD (bis zu 128 GB)
  • Kamera
    Videoaufnahme – Auflösung UHD 4K (3.840 x 2.160) bei 30 fps
    Hauptkamera – Auflösung CMOS, 16 MP
    Frontkamera – Auflösung CMOS, 2 MP
    Hauptkamera – Blitz Ja
    Hauptkamera – Autofokus Ja
  • Konnektivität
    USB-Version USB 3.0
    Ortungs-Technologie GPS, Glonass, Beidou
    3,5 mm Kopfhöreranschluss 3,5 mm Stereo
    MHL MHL 2.1
    Wi-Fi 802.11a/b/g/n/ac 2,4 G + 5 GHz, VHT80 MIMO
    Wi-Fi Direct Ja
    DLNA Support Nein
    Bluetooth ® Version Bluetooth v4.0
    NFC Ja
    PC-Synchronisation-Software KIES
  • Abmessungen & Gewicht
    Abmessungen & Gewicht 142 x 72,5 x 8,1 mm
    Gewicht 145 g
  • Akku
    Internetnutzung (3G) Bis zu 11 Std.
    Internetnutzung (LTE) Bis zu 10 Std.
    Internet Usage Time(Wi-Fi) Bis zu 12 Std.
    Videowiedergabe Bis zu 13 Std.
    Gesprächszeit (3G) bis zu 21 Std.
    Standard Nutzungsdauer 2.800 mAh
    Abnehmbar Ja
    Musikwiedergabe Bis zu 67 Std.

Technische Daten von Samsung.de übernommen.

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Juhu, heute Mittag hatte der Postbote dann ein Einsehen und hat ein unauffälliges braunes Paket bei mir im Hausflur versteckt.
Darin befanden sich ein strahlend weißes Samsung Galaxy S5 und eine leuchtend orange Galaxy Gear2 Neo.
Dieses Duo wird mich die nächsten Wochen begleiten, ich bin sehr gespannt ob das Zusammenspiel von Smartphone und Smartwatch wirklich so sinnvoll ist, wie es die Werbung einem immer erklärt.
Demnächst mehr davon! Hier!

Trnd.com Samsung S5 Testpaket
Trnd.com Samsung S5 Testpaket
Marketing, News

Vor ein paar Tagen erreichte mich ja ein Paket der effect Sticks, dass ich hier schon kurz erwähnte.
Jetzt wird es dann aber auch Zeit, ein paar Worte zum Produkt selbst verlieren:

Die effect Sticks könnt Ihr im Einzelhandel in der praktischen 10er Pappschachtel kaufen, wahrscheinlich für ca. 3,99€. Das entspricht dann logischerweise einem Dosispreis von knapp 40 Cent, was für einen Energydrink sehr sehr günstig ist.
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