#bloggenmitherz, Allgemein, Borkum

Der erste Tag ist vorbei, alle sind wunderbar mit der AG Ems angereist und schon wurden in der Jugendherberge die Räder gesattelt.

Eine zwischenzeitlich leicht verirrte Radtour später erreichten wir endlich das Dünenbudje und enterten den Strand.
Schnurrstracks wurden Schuhe ausgezogen, Hosen hochgekrempelt und ab ging es ans Wasser.
Unzählige Fotos später begann die obligatorische Vorstellungsrunde, aber natürlich fantastischerweise mit den Hintern im Sand am Rande der Dünenkette.

Abschließend ging es dann noch zum Seemannsschmaus ins Café Ostland. Auch wenn die Gruppe den Kellner ab und zu etwas verunsicherte, war es doch ein gelungener Abschluss.
Erste Infos wurden ausgetauscht, wobei sich der Großteil der Gespräche zum Glück gar nicht ums Internet drehte.

Neuer Leuchtturm Borkum bei Nacht
Neuer Leuchtturm Borkum bei Nacht

Heute geht es dann weiter mit den ersten wirklichen Workshopinhalten. Ich bin sehr gespannt 🙂

Herzklopfen vs. Herzschmerz
Herzklopfen vs. Herzschmerz
#bloggenmitherz, Allgemein, Borkum, News

Nun neigt sich auch der Mittwoch schon dem Ende entgegen und es sind nicht einmal mehr 48 Stunden bis der große Spaß beginnt.
Daher hier ein paar Anreisetipps und Informationen, für alle die sich aus „Europa“ auf den Weg zu dieser kleinen aber feinen Nordseeinsel machen:

  • Die komischen Klötze, die man gleich nach dem Ablegen häufig rechts vom Schiff sieht, sind Autotransporter. Zum Beispiel die Shanghai Highway, auf der mal eben knapp 5.000 Porsche 911 (oder VW / Audi etc. )geparkt werden können.

    Shanghai Highway
    Shanghai Highway
  • Sucht euch einen windgeschützten Platz auf dem Außendeck, genießt die Seeluft und knippst schon unterwegs alles was euch spannend und typisch maritim vorkommt. Häufig sind kleine Segelboote, größere Schleppkähne oder auch bohrinselartige Konstruktionsplattformen für die Offshore Windparks zu begutachten.
  • Irgendwann während der Fahrt nuschelt der Kapitän plötzlich ein Wort durch die Sprechanlage. Das soll „Halbe“ heißen und bedeutet, völlig überraschend, dass die Häfte der Fahrzeit nun vorbei ist.
  • Die Bordgastronomie wird leider deutlich überschätzt. Also zumindest was die Qualität angeht, Getränke sind okay, aber bringt euch lieber selbst etwas zu Essen mit.
  • Nach ca. 2 Stunden Fahrzeit dreht die Fähre ins Borkumer Fahrwasser ein (könnte ein wenig schaukeln) und ihr seht zu eurer linken den ersten und jüngsten Borkumer Leuchtturm, die sogenannte Fischerbalje.

    Fischerbalje Borkum (hier im Winter)
    Fischerbalje Borkum (Hier im Winter)
  • Auch wenn es sonst niemand macht: Wenn der Kapitän sagt, „Bitte noch sitzen bleiben, das Schiff legt noch an“ haltet euch ruhig daran. Es ist noch niemand nicht von diesen Fähren gekommen, auch wenn die „Generation Beige“ das gerne anders sieht.
  • Direkt neben der Fähre wartet schon ein Zug der Borkumer Kleinbahn. Mit viel Glück sogar gezogen von der Dampflok Borkum aus dem Jahr 1942.
    Den könnt ihr aber ignorieren, denn irgendwo davor müssten Sandra, Katja und sehr wahrscheinlich auch ich schon auf euch warten.

Ich wünsche euch jetzt einfach eine schöne, stressfreie Anreise und freue mich schon auf viele neue Gesichter!

#bloggenmitherz, Allgemein, Borkum

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Dieses Wochenende findet endlich der, nicht nur von mir, lang erwartete Blogworkshop in der Jugendherberge Borkum auf Borkum statt.

In den letzten Wochen gab es immer mal wieder kleine Appetitanregerhäppchen auf all das, was uns erwarten wird.
Neben den üblichen Internetsachen (PR, Media Kit etc.) wird es wohl mit Albertus Akkermann ins Watt gehen, die Insel soll erkundet und abgelichtet werden und noch vieles vieles mehr.

Ich bin auf jedenfall schon sehr gespannt und voller Vorfreude auf das, was sich Sandra und Katja, das Maedchenmitherz, so überlegt haben.