Zielgruppen Spam

Da musste ich doch sehr schmunzeln als ich das im Kommentar Spamordner gefunden habe:

D man o man auf dem Feuerschiff bekommt man aber auch immer das glhecie erze4hlt an der Ffchrung hat sich ja NICHTS vere4ndert . genau das wurde uns alles auch vor 3 Jahren erze4hlt Finds toll, dass ihr alles so Dokumentiert bin mir sicher, dass das die Eltern der Schfcler in Borkum interessiert. Mich wfcrde es interessieren was mein Kind auf der Klassenfahrt so erlebt Und kann mir auch gut vorstellen, dass die Borkum-Mappen einem dadurch leichter fallen, weil die Erinnerung durch die Videos besser bewahrt wird.Viel Spadf eich alle noch in Borkum

Wenn man mal von den unzähligen Tippfehlern absieht (und der Vertrauensunwürdigen Facebook Seite des Verfassers) ist das tatsächlich mal recht passend. Auch wenn der Sinn mir etwas verborgen bleibt…

Tweets der Woche #3

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Tweets der Woche #2

Unsortiert, ungewertet und unkommentiert:

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Tweets der Woche #1

Unsortiert und ungewertet:

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“Das Wort zum Sonntag”

Damals waren mir die Toten Hosen irgendwie noch bedeutend sympathischer und sie wirkten unverbrauchter.

Aber zur eigentlichen Frage: Darf man in meinem Alter eigentlich schon “damals” sagen?
Ich meine, hey ich kenne die Welt erst seit knappen 25 Jahren und die ersten Jahre davon habe ich jetzt auch nicht unbedingt bewusst wahrgenommen. Das ist also wirklich nicht viel.
Andererseits ist doch in diesen Jahren auch schon so unglaublich vieles passiert, so dass ein kleines “damals” oder “früher” doch eigentlich wirklich nicht schlecht sein kann. Oder?
Ab wann soll denn bitte sonst die Grenze verlaufen, irgendeine Zeiteinteilung muss es ja geben. Und das nur die Silbereisen Fraktion “früher” sagen darf, kann ja auch nicht das einzig wahre sein.
Also wo zieht man die Grenze? Vor 5, 10, 15 oder 20 Jahren? Oder erst ab 40?
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Das Darmrohr (Science Slam Beitrag von Giulia Enders)

Manchmal stößt man durch Zufall auf grandiose YouTube Fundstücke.
So auch hier:
Bei einem Science Slam (grob gesagt ein Poetry Slam mit sinnvollen Inhalten;) ) im Berliner Lido hat Giulia Enders von der Goethe-Universität Frankfurt sich in einem Vortrag dem Thema Darm / Anus gewidmet. Unterstützt mit guten Zeichnungen und verblüffenden Erklärungen konnte Sie das Publikum begeistern und sorgte natürlich auch für den ein oder anderen Aha! Moment.
Aber seht selbst:

Verständlicher- und verdienterweise hat Sie übrigens natürlich auch gewonnen!

via wirres.net