Jan Philipp Zymny und die güldene Winkekatze

Schon etwas älter, aber noch immer absolut empfehlenswert (wie eigentlich alles was Herr Zymny so von sich gibt).

Und da dieser tolle Auftritt auch noch quasi in der kleinen Stadt neben meinem riesigen Heimatdorf stattfand, kann ich es euch natürlich nur noch mehr ans Herz legen:

Wer noch mehr der Art sehen möchte, dem ist der YouTube Channel von Campus TV Bielefeld zu empfehlen.

Achja, das war übrigens auch genau der Slam, durch den das Julia Engelmann Video durch die Welt ging. Aber das ist eine ganz andere Geschichte…

Neues aus der Soundcloud #1

Schon länger bin ich hier nicht mehr auf das eingegangen, was sich in meinem kleinen Soundcloud Stream so abgespielt hat.

Daher möchte ich hier und heute das ein oder andere ganz dringend weiterempfehlen.

Als erstes von Tua – Der Bettler und das Meer (Lambert Remix):

Ziemlich melancholisch, aber auch sehr smooth und texttechnisch wirklich der Hammer.

Dann geht es direkt weiter mit den selbsternannten Ostblockschlampen, einem deutschen DJ Duo das seit 2009 aktiv ist. Ihr Setmitschnitt vom diesjährigen Sputnik Festival ist absolut hörenswert:

Auch wie immer empfehlenswert, die Drunken Masters mit ihrem Hour of Power Mixtape Nummer 2

Und zum Abschluss heute mal ein ganz besonderes kleines Stück, nämlich  ein Ausschnitt aus EPROM – Beasts of Babylon

21 Tage mit dem Samsung Galaxy S5 und der Gear 2 Neo – Zwischenfazit

So, etwas mehr als 21 Tage begleiten mich nun das S5 und die Gear 2 Neo von Samsung. Zeit also um ein erstes kleines Zwischenfazit zu ziehen.

Der Umstieg vom Nexus 5 aus dem Hause LG fiel sehr leicht und auch die Ersteinrichtung ging leicht von der Hand. Fluchs die häufig benutzten Apps installiert und bei sämtlichen verfügbaren Diensten angemeldet.

In den ersten Tagen musste ich mich tatsächlich ein wenig an die Größe gewöhnen, denn das S5 ist doch irgendwie in allen Belangen etwas größer als das Nexus. Auch die unterschiedliche Anordnung der Androidtypischen Tasten (Hardware- bzw. Touchbuttons vs. On-Screen-Tasten) war ungewohnt, aber mittlerweile klappt auch das völlig intuitiv.

Zur Gear 2 Neo:

Das erstmalige Koppeln mit der Gear 2 Neo klappt auch sehr schnell und auch das Einspeichern eines individuellen Hintergrundbildes ist sehr schnell erledigt. Dann noch eingerichtet, welche Benachrichtigungen man wirklich sehen will und schon konnte es los gehen.

Die Benachrichtigungen erscheinen prompt am Handgelenk und auch ein erster Blick kann hinein geworfen werden. Bilder werden allerdings nicht angezeigt, das ist aber absolut zu verschmerzen.

Anrufe können auch vom Armband aus angenommen oder getätigt werden, die in die Gear integrierte Freisprecheinrichtung macht ihre Sache gut und in den meisten Situationen gehen sowohl Lautstärke als auch Sprachqualität völlig in Ordnung. Mit einem teuren Bluetooth Headset oder einer im Auto festverbauten Lösung kann man es aber natürlich nicht vergleichen.

Die in die Gear eingebaute Fernbedienung konnte ich bei 4 verschiedenen, aktuellen und weniger aktuellen TV Geräten testen und sie hat jedes Mal sehr prompt funktioniert und auch alle wichtigen Funktionen unterstützt. Da die Einrichtung schnell erfolgt, kann man sich überraschter Blicke aus seinem Bekanntenkreis sicher sein, wenn man mal schnell das TV Programm wechselt.

Der in die Gear integrierte Pulsmesser ist eine nette Spielerei, hat aber desöfteren einmal Probleme. Auch schwitzt man unter dem Vollplastik Armband recht ordentlich, daher ist die Gear 2 Neo bei Fitnessstudiobesuchen nicht mein ständiger Begleiter.

Der Schrittzähler funktioniert gut, weicht in seinen Angaben aber manchmal etwas vom im S5 integrierten Pendant ab. Am besten sucht man sich den Mittelwert der beiden Geräte aus, dadurch sollte man dann einen recht ordentlichen Wert bekommen.

Das Material der Smartwatch hat mich persönlich nicht so ganz überzeugt, es quitscht und knatscht schon ganz ordentlich. Da hätte ich bei einem Gerätepreis von um 200€ doch etwas hochwertigeres erwartet. Hier wäre das bei der Gear 2 vorhandene Metallarmband sicherlich auch sehr sinnvoll gewesen.

Die Akkukapazität ist gut, wenn ich alle Benachrichtigungen auf die Gear pushen lasse und es ständig mit dem S5 verbunden ist komme ich etwa 2 Tage damit aus. Ist Bluetooth aus und damit die Verbindung zum S5 nicht hergestellt ist es gut und gerne eine Woche, aber dann kann man natürlich auch einen Großteil der beworbenen Funktionen nicht nutzen.

Zum Galaxy S5:

Das S5 liegt gut in der Hand und vor allem das Gewicht überrascht sehr im positiven Sinne, man kann es am Anfang fast kaum glauben, dass ein derart großes Telefon so leicht ist. Die “noppelig” gestaltete Rückseite ist sicherlich Geschmackssache, weicht aber mal positiv vom glatten Einheitsbrei ab und fühlt sich tatsächlich ziemlich gut an.

Die Kamera das S5 hat mich extrem positiv überrascht, die Auslöseverzögerung ist wirklich minimal und die Bildqualität kann sich wirklich absolut sehen lassen. Auch das bis zu 30 Bilder in voller 16 Megapixel Auflösung hinter einander geknipst werden können ist wunderbar und hilft wirklich dabei, das “Eine” richtig gute Foto herauszusuchen.

Die verschiedenen Modi der Kamera (Auto, schönes Portrait, Shot and more, Panorama, Virtuelle Tour und Dual Kamera) lassen sich leicht erreichen und einstellen. Auch die Qualität der Panoramaaufnahmen ist hoch. Ein Pluspunkt des S5 ist zusätzlich sicherlich noch, dass sich aus dem Samsung AppStore neue Aufnahme Modi sowie verschiedene Filtereinstellungen herunterladen lassen, die dann direkt aus der Kamera heraus angewendet werden können, so dass ein Umweg über Instagram das ein oder andere Mal entfällt.

Die von vielen Samsung Smartphones bekannte TouchWhiz Oberfläche ist bunt und verspielt, auch wenn die neue Version auf den Trend des “Flat Design” setzt. Das Einstellungsmenü verfügt jetzt über viele kleine Unterkategorien, was das ganze, meiner Meinung nach, aber eher unübersichtlich macht anstatt nützlich zu sein. Nach einer Weile weiß man aber, was sich wo verbirgt und kann so dann schnell zu den gewünschten Punkten springen.

Die Arbeitsgeschwindigkeit des S5 ist enorm hoch, Ruckler sind nicht zu spüren und auch die Installations- oder Desinstallationsgeschwindigkeit von Apps ist sehr gut. Da könnten sich andere Anbieter tatsächlich einmal eine Scheibe von abschneiden.

Die Verbindungsstabilität zu verschiedenen drahtlosen Funknetzwerken ist gut und auch die Reichweite lässt keinerlei Kritik zu. Ähnlich sieht es bei Mobilen Datenverbindungen aus, auch hier findet ein Frequenzwechsel schnell statt und auch im von mir nur testweise benutzten LTE Netz geht alles absolut rasend schnell.

Die unter dem Oberbegriff S Health versammelten Funktionen wie Pulsmesser, Schrittzähler oder Lauftracking habe ich bisher nur sporadisch genutzt. Die Bedienung ist weitestgehend selbsterklärend und auch für Anfänger leicht verständlich.

Den in den Home Button eingebauten Fingerabruckscanner verwende ist tatsächlich hauptsächlich zur Sicherung des Geräts. Es lassen sich leicht mehrere Fingerabdrücke hinterlegen, so dass man auch mal mit der “falschen” Hand mit dem Smartphone arbeiten kann. Die Erkennung erfolgt schnell und gibt so ohne große Wartezeiten den Zugriff auf das S5 frei.

Testbilder:
Die nun folgenden Bilder wurden genauso mit der Kamera des S5 aufgenommen und nur nachträglich verkleinert und mit einem Wasserzeichen versehen.
Macht euch also am besten Mal ein eigenes Bild von der Bildqualität, ich bin ziemlich überzeugt!

Samsung Gear 2 Neo – Erster Eindruck

Nachdem ich ja gestern schon etwas über den ersten Eindruck des Galaxy S5 geschrieben habe, will ich mich heute mal der Gear 2 Neo widmen.

Samsung Gear 2 Neo Lieferkarton
Samsung Gear 2 Neo Lieferkarton

Diese wird auch in der schon im gestrigen Beitrag erwähnten Box in Holzoptik geliefert. Der Lieferumfang hier besteht aus einem Ladekabel, einer Ladestation, der Kurzanleitung und natürlich der Gear 2 Neo, in meinem Paket war die leuchtend orange Variante. Alles ist ordentlich verstaut und macht einen guten Eindruck.

Samsung Gear 2 Neo in der Ladestation
Samsung Gear 2 Neo in der Ladestation

Also schnell alle Schutzfolien entfernt und die Ladestation zusammengebastelt. Die Befestigung für die Uhr selbst macht einen recht fragilen Eindruck, sitzt aber, an der Uhr befestigt, bombenfest. Ob eine extra erforderliche Ladestation jetzt das absolute Nonplusultra ist, sei dahingestellt, ich hätte einen einfachen Micro USB Port an der Gear 2 Neo selbst deutlich sinnvoller gefunden. Davon abgesehen geht der Ladevorgang schnell und schon kann man S5 und Gear 2 Neo miteinander verbinden.

Dafür muss man zunächst einmal den Gear Manager auf dem S5 installieren und anschließend öffnen, die Gear 2 Neo einschalten und schon finden sich die beiden von alleine.

Samsung Gear 2 Neo mit angepasstem Hintergrundbild
Samsung Gear 2 Neo mit angepasstem Hintergrundbild

Im Gear Manager können die Hintergrundbilder der Neo festgelegt werden, sowie weitere Apps installiert, Benachrichtigungseinstellungen vorgenommen und und und.

Das alles ist schnell erledigt und so konnte ich damit beginnen, die Fähigkeiten der Gear zu durchstöbern.
Durch den integrierten Infrarot Empfänger kann die Gear als Universalfernbedienung für TV Geräte und Satellitenempfänger genutzt werden. Diese Einrichtung klappt ungelogen in Sekunden und schon lässt sich mein LG TV mit der Gear steuern.

Auch der integrierte Pulsmesser funktioniert, liefert aber tatsächlich etwas abweichende Werte von dem des S5. Diese Funktion werde ich aber in den nächsten Tagen noch etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Die Telefonfunktion der Gear ist erstaunlich gut und auch die Sprach- und Tonqualität sind für eine smartes Gagdet überraschend gut.

Benachrichtigungen von Anrufen, SMS, E-Mails etc. werden, wenn im Gear Manager aktiviert, schnell auf die Gear 2 Neo gepusht und dort ist eine Vorschau auf den Inhalt möglich. SMS können direkt vom Arm aus mit Standardfloskeln beantwortet werden, für wirkliches Getippe ist das Display dann aber doch etwas zu klein.

Auch die von Samsung bekannte Sprachsteuerung namens S Voice lässt sich direkt über die Gear benutzen. Und auch der Mediaplayer lässt sich über das Gadget fernsteuern.

Samsung Gear 2 Neo Detailaufnahme
Samsung Gear 2 Neo Detailaufnahme

Wie sich dir Gear 2 Neo im ganz normalen Alltag schlägt, ob man so ein Wearable überhaupt braucht und ob die Gear 2 Neo alles hält, was die Werbung verspricht erfahrt ihr hier in den nächsten Wochen.

Und auch hier für Freunde der puren technischen Spezifikationen mal einiges im Überblick:

  • Konnektivität
    USB-Version USB 2.0
    Bluetooth ® Version Bluetooth v4.0
    Bluetooth-Profile A2DP, AVRCP, HFP
  • Display
    Technologie Super AMOLED
    Größe 1,63″ (41,4 mm)
    Auflösung 320 x 320
  • Prozessor
    Prozessortyp Dual-Core
  • Allgemeine Informationen
    Farbe Charcoal Black, Mocha Gray, Wild Orange
  • Speicher
    RAM Size (MB) 512 MB
    ROM-Größe (GB) 4 GB
  • Sensoren
    HR Sensor, Accelerometer, Gyro Sensor
  • Abmessungen & Gewicht
    Abmessungen  58,8 x 37,9 x 10 mm
    Gewicht 55 g
  • Akku
    Kapazität 300 mAh
    Laufzeit 2 ~ 3 days
  • Dienste und Anwendungen
    S-Voice Ja
    Additional Features Pedometer, Exercise, Heart Rate, Music Player, Media Controller, WatchON Remote (IrLED), Voice Call, Voice Memo, S Voice, Schedule, Auto Lock, Smart Relay

Die technischen Daten wurden von Samsung.de übernommen.

Galaxy S5 – Erster Eindruck

So, knapp 24 Stunden begleitet mich das neue Samsung Galaxy S5 nun schon durch meinen normalen Alltag. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich davon auch die ein oder andere Stunde bei der Arbeit oder schlafend verbracht habe. Nun aber mal ein paar Worte zum ersten Eindruck:

Die Verpackung in Holzoptik ist nicht neu (gab es schon beim Note 3 und beim S4), macht aber doch einen netten und durchdachten Eindruck.

Samsung S5 Verpackung
Samsung S5 Verpackung

Vor allem aber einmal etwas völlig anderes als diese immer gleichen weißen Kästchen, die LG, Sony und HTC gerne benutzen.
Kurz die üblichen Hinweisschildchen (Seriennummer, Region Lock etc.) durchgeschnitten und schon kam das strahlend weiße S5 zum Vorschein.
Der Lieferumfang ist quasi Standard, Ohrhöhrer mit auswechselbaren Größen, USB Ladeadapter und USB Kabel plus ein paar kleine Heftchen mit allem möglichen zu Gewährleistung, LTE und der obligatorischen Kurzanleitung.
Apropos Kurzanleitung: Mehr als wie man das Gerät einschaltet steht da wie immer nicht drin, ist also meiner Meinung nach wirklich überflüssig…

Die Gerätegröße hat mich dann doch etwas überrascht, es ist nämlich tatsächlich doch einiges größer als das S4 oder ein Google Nexus 5.

Größenvergleich Samsung Galaxy S5 vs. LG Nexus 5
Größenvergleich Samsung Galaxy S5 vs. LG Nexus 5

Allerdings fällt das nur auf dem Tisch liegend auf, wenn man es in der Hand hält ist man doch recht überrascht, weil es sehr leicht wirkt. Insgesamt wirkt das Geär sehr wertig, nichts knarzt oder knackt und auch der angedeutete Alumiumrahmen macht einen guten Eindruck, auch wenn er tatsächlich aus Plastik ist.

Schnell also den Ladeadapter ans Kabel geklemmt und direkt erst einmal festgestellt, dass Samsung hier doch ziemlich merkwürdig agiert hat. Denn welchen Sinn macht es bitte, ein Handy mit einem Micro USB 3.0 Anschluss auszustatten, wenn man nur ein normales Micro USB 2.0 Kabel mitliefert. Beim Note3 lag übrigens natürlich ein 3.0 Kabel bei. Von dieser Sache abgesehen, kann ich mich aber nicht wirklich beklagen. Das Handy lädt relativ schnell und es erwärmt sich dabei nicht sehr auffällig.

Das auffälligste am S5 ist sicherlich die Rückseite, welche mit dem schon von anderen Samsung Galaxy Geräten bekannten “Leder-Optik-Kunststoff-Feeling” aufwartet. Macht in weiß einen schicken Eindruck, ich frage mich allerdings, wie lange es dauern wird, bis die kleinen “Golfballnoppen” verschmutzen werden.

Samsung Galaxy S5 Rückseite mit "Golfballnoppen"
Samsung Galaxy S5 Rückseite mit “Golfballnoppen”

Vom Anfassgefühl aber einmal abgesehen, bietet die Rückseite aber noch einen großen Vorteil: Sie ist nämlich komplett abnehmbar und man kommt dadurch leicht an den (Applaus) auswechselbaren Akku.
Direkt unter der etwas aus dem Gehäuse vorstehenden Kamera findet man übrigens die Blitz LEDS sowie den Pulssensor. Doch dazu gibt es dann in den nächsten Tagen mehr.
Also weiter im Text.

Dann angeschaltet, schnell eingerichtet, die häufig benutzten Apps installiert und mal ein wenig damit herum gespielt.
Die Bediengeschwindigkeit ist gut, Ruckler sind nicht zu bemerken, was allerdings auch bei der verwendeten Hardware mehr als peinlich wäre.
Die Verbindung mit einem vorhandenem WLAN Netz erfolgt sehr schnell und auch die Verbindungsstabilität lässt absolut nicht zu wünschen übrig. Ähnliches kann man auch über die Geschwindigkeit sagen, absolut kein Grund zur Klage.

Die Bedienoberfläche des S5 ist die von Samsung bekannte TouchWiz Oberfläche, die ja immer etwas verspielt daher kommt. Beim S5 wurde das ganze Design nun flacher gestaltet, ist aber immer noch ziemlich bunt. Das wird aber denke ich nur wenigen Nutzern auffallen, da die meisten ja nie “nacktes” Android (Google Nexus Geräte) zu sehen bekommen.

Eine der sofort auffallenden Neuerungen ist “My Magazine”, dieses erreicht man direkt wenn man von links auf dem Homescreen wischt. Dort findet sich im Stile eines Feedreaders eine Vorauswahl aus verschiedenen Themengebieten sowie aus einigen der installierten Social Apps (Tumblr etc.). Insgesamt also eine Mischung aus Feedreader und BlinkFeed von HTC. Kann man behalten, aber auch dankenswerter Weise in den Einstellungen deaktivieren.
Ansonsten bietet sich das übliche Bild, ein wenig Bloatware ist vorinstalliert (Hotelkram, Pizzaorder etc.), welche sich aber problemlos deinstallieren lässt.

Der Interne Speicher bei meiner Version ist 16GB groß, davon sind knapp 10GB nutzbar. Da das Galaxy S5 aber über meinen MicroSD Steckplatz verfügt, stellt auch das kein Problem dar und großen Bilder- oder Musikbibliotheken werden nicht wirklich Steine in den Weg gelegt.

Erste Testtelefongespräche machten einen guten Eindruck, die Verständigung auf beiden Seiten war gut, sowohl was Klarheit als auch Lautstärke angeht.

Auch alles andere klappt wie gewohnt und vor allem auch genau so, wie es soll. Ich kann also den ersten Eindruck abschließend nur positiv nennen und bin gespannt, wie sich das S5 in den nächsten Tagen im Alltag schlagen wird. Falls euch noch irgendwelche Fragen auf der Zunge liegen, packt sie bitte in die Kommentare, ich werde mir Mühe geben sie demnächst zu beantworten.

Und für all diejenigen, die total auf reine Faktenauflistungen stehen, hier noch einmal die technischen Daten im Überblick:

  • Display
    Technologie Full HD Super AMOLED
    Auflösung 1.920 x 1.080
    Größe 12,94 cm / 5,1″
    Anzahl der Farben (Frontdisplay) 16 Mio.
  • Prozessor
    Prozessortyp Quad-Core
    Prozessorleistung 2,5 GHz
  • Speicher
    RAM-Größe (GB) 2 GB
    ROM-Größe (GB) 16 GB (ca. 11,2 GB frei verfügbar)
    Externe Speicher – Unterstützung MicroSD (bis zu 128 GB)
  • Kamera
    Videoaufnahme – Auflösung UHD 4K (3.840 x 2.160) bei 30 fps
    Hauptkamera – Auflösung CMOS, 16 MP
    Frontkamera – Auflösung CMOS, 2 MP
    Hauptkamera – Blitz Ja
    Hauptkamera – Autofokus Ja
  • Konnektivität
    USB-Version USB 3.0
    Ortungs-Technologie GPS, Glonass, Beidou
    3,5 mm Kopfhöreranschluss 3,5 mm Stereo
    MHL MHL 2.1
    Wi-Fi 802.11a/b/g/n/ac 2,4 G + 5 GHz, VHT80 MIMO
    Wi-Fi Direct Ja
    DLNA Support Nein
    Bluetooth ® Version Bluetooth v4.0
    NFC Ja
    PC-Synchronisation-Software KIES
  • Abmessungen & Gewicht
    Abmessungen & Gewicht 142 x 72,5 x 8,1 mm
    Gewicht 145 g
  • Akku
    Internetnutzung (3G) Bis zu 11 Std.
    Internetnutzung (LTE) Bis zu 10 Std.
    Internet Usage Time(Wi-Fi) Bis zu 12 Std.
    Videowiedergabe Bis zu 13 Std.
    Gesprächszeit (3G) bis zu 21 Std.
    Standard Nutzungsdauer 2.800 mAh
    Abnehmbar Ja
    Musikwiedergabe Bis zu 67 Std.

Technische Daten von Samsung.de übernommen.

Da ist das Ding! Samsung S5 Testwochen bei Chris87.de

Juhu, heute Mittag hatte der Postbote dann ein Einsehen und hat ein unauffälliges braunes Paket bei mir im Hausflur versteckt.
Darin befanden sich ein strahlend weißes Samsung Galaxy S5 und eine leuchtend orange Galaxy Gear2 Neo.
Dieses Duo wird mich die nächsten Wochen begleiten, ich bin sehr gespannt ob das Zusammenspiel von Smartphone und Smartwatch wirklich so sinnvoll ist, wie es die Werbung einem immer erklärt.
Demnächst mehr davon! Hier!

Trnd.com Samsung S5 Testpaket
Trnd.com Samsung S5 Testpaket

Osterüberraschung: Samsung GALAXY S5

Samsung Galaxy S5 Startpaket, Bild von Trnd.com
Samsung Galaxy S5 Startpaket, Bild von Trnd.com

Juhu, mal wieder bei nem Trnd.com Produkttest beworben und schon kommt die Tage das neue Samsung GALAXY S5 inklusive Gear Armband zum Test zu mir nach Hause.
Die Pakete werden ab nächsten Dienstag versandt, ich bin mal sehr sehr gespannt, was mich erwartet.

Über das S5 wurde schon viel geschrieben und man konnte schon einiges lesen, ich bin also mal sehr gespannt was mich dann erwartet.
Mehr über das Projekt wird es natürlich in den nächsten Tagen hier zu lesen geben…

Borkum im März

Da ist der März erst wenige Tage alt und doch zeigt er sich, wettertechnisch gesehen, schon von seiner absolut besten Seite.
Besonders zur Freude der vielen Karnevalsflüchtlinge aus dem Rheinland schien am heutigen Sonntag fast durchgehend die Sonne und nur das ein oder andere kleinere Wölkchen ließ sich am Horizont blicken.
Also rauf aufs Rad und mal ein paar Bilder von Ecken gemacht, die es hier bisher noch nicht zu sehen gab.
Dieses Mal gibt es Bilder aus dem Bereich Ostland, der Steerenk-Klipp Aussichtsdüne und vom Seedeich.
Von den Panorama Bilder habe ich immer 2 verschieden nachbearbeitete Versionen hochgeladen, also nicht wundern.

Von einem, der auszog, die Welt zu erobern und es bis Borkum schaffte