John Oliver über Soldaten, Generäle und Atomsprengköpfe

John Oliver, Host der Late Night Show Last Week Tonight with John Oliver, fasst in den folgenden knapp 15 Minuten einmal zusammen, wie es um die Sicherheit der über 4.000 amerikanischen Interkontinentalraketen, die mit Atomsprengköpfen ausgestattet sind, bestellt ist.
Noch kürzer zusammengefasst: Ziemlich uiuiui…

Ich danke Misha Anouk dafür, dass er dieses Video in meine Timeline gepackt hat!

Westfälische Hoffnung – Herrliches Herforder

Zeit für ein wenig absolut unbezahlten Lokalpatriotismus:
Die Brauerei aus meiner kleinen Heimatstadt hat einen neuen Sport erstellt, den ich euch nicht vorenthalten mag:

Blog über den Tellerrand #1

Nachdem ich schon vor langer Zeit dazu übergangen bin, keinen Feedreader mehr zu benutzen und mein geliebter Bookmark Dienst irgendwie schon im Sommer 2010 aufgehört hat zu existieren, bin ich bei meinen sinnlosen Streifzügen durch das Internet immer wieder erstaunt, welchen Blog ich schon unglaublich lange nicht mehr besucht habe.

Daher (und natürlich auch um euch mal ein paar Tipps zu geben) dachte ich mir, wäre es einmal an der Zeit hier eine kleine Bloginterne Reihe zu eröffnen, die mir (und euch natürlich) helfen soll, den Überblick zu behalten.
Ich werde also heute und in Zukunft immer mal wieder völlig unstrukturiert, zusammenhangslos und unsortiert ein paar Linktipps und Blogs präsentieren. Und genau dafür kam mir das fantastisch schlechte Wortspiel “Blog über den Tellerrand” in den Sinn. (Ja…, was ein unglaublicher Schenkelklopfer, den bestimmt auch schon gar absolut niemand jemals benutzt haben dürfte).
Aber nun, genug BlaBla, starten wir also mit Folge 1:

http://gestern-nacht-im-taxi.de/
Starten wir mit meinem Lieblingstaxifahrerblog. Sash, ein scheinbar sehr liebenswürdiger Wahlberliner, der ursprünglich aus Stuttgart stammt, schildert immer mal wieder spannende und lustige Episoden aus seinem Berufsalltag. Und ja, scheinbar sitzen auch in Berlin irgendwie die selben lustigen Gäste in Taxen, die man auch aus der eigenen kleinen Kleinstadt kennt (wenn auch manchmal etwas internationaler).

http://www.lawblog.de/
Der auch aus den Medien bekannte Rechtsanwalt Udo Vetter bespricht in seinem Blog alltägliche Geschichten aus den unendlichen Weiten des deutschen Rechtssystems. Mal mit tagesaktuellem Bezug, mal allgemeingütig, manchmal aber auch ganz persönliche Dinge ansprechend. Immer wieder gut zu lesen und in vielen Punkten auch tatsächlich sehr sehr lehrreich.

http://www.kanzlei-hoenig.de/blog/
Und noch ein Blog eines Anwalt: Rechtsanwalt Carsten R. Hoenig, der Besitzer der legendären Kanzlei Wanne, erzählt von kleinen Anekdoten aus dem Berlinerrechtssystem und den sich daraus desöfteren ergebenden Wirrungen. Im Verdanke ich auch die wunderbare Wannenpostkarte, die meine Wohnungstür ziert.

Ich finde 3 reichen ersteinmal für den ersten Eintrag, die nächsten 3 folgen dann am nächsten Sonntag!

120 Kinder singen live das Rote Pferd

Wie die Zeit vergeht.
2007 lebte ich noch im beschaulichen Herford und hab ehrenamtlich Kindermusicalprojekte betreut.
Da sich diese hauptsächlich mit biblischen Themen (keine Angst, ganz anständig!) befasst haben und wir den Kindern aber immer auch etwas Abwechslung bieten wollten, gab es pro Jahr immer einen speziellen Song, den die jungen Talente zum Warmsingen und Warmtanzen benutzt haben.
Und 2007 war dieses Lied das schon oben genannte Rote Pferd. Wir hatten sogar bei dem Interpreten der es damals in die Charts brachte mal persönlich angefragt, aber der Herr war sich wohl zu fein dafür. Und nun, ganz entspannte 200.000 Videoplays später, möchte ich doch euch auch einmal darauf hinweisen!
Qualität ist so naja, aber hey, gefilmt wurde es mit einem Sony w880i, die älteren werden sich vielleicht erinnern (klein, dünn, kein Touchscreen).
Doch nun, Vorhang auf!

Jan Philipp Zymny und die güldene Winkekatze

Schon etwas älter, aber noch immer absolut empfehlenswert (wie eigentlich alles was Herr Zymny so von sich gibt).

Und da dieser tolle Auftritt auch noch quasi in der kleinen Stadt neben meinem riesigen Heimatdorf stattfand, kann ich es euch natürlich nur noch mehr ans Herz legen:

Wer noch mehr der Art sehen möchte, dem ist der YouTube Channel von Campus TV Bielefeld zu empfehlen.

Achja, das war übrigens auch genau der Slam, durch den das Julia Engelmann Video durch die Welt ging. Aber das ist eine ganz andere Geschichte…

Neues aus der Soundcloud #1

Schon länger bin ich hier nicht mehr auf das eingegangen, was sich in meinem kleinen Soundcloud Stream so abgespielt hat.

Daher möchte ich hier und heute das ein oder andere ganz dringend weiterempfehlen.

Als erstes von Tua – Der Bettler und das Meer (Lambert Remix):

Ziemlich melancholisch, aber auch sehr smooth und texttechnisch wirklich der Hammer.

Dann geht es direkt weiter mit den selbsternannten Ostblockschlampen, einem deutschen DJ Duo das seit 2009 aktiv ist. Ihr Setmitschnitt vom diesjährigen Sputnik Festival ist absolut hörenswert:

Auch wie immer empfehlenswert, die Drunken Masters mit ihrem Hour of Power Mixtape Nummer 2

Und zum Abschluss heute mal ein ganz besonderes kleines Stück, nämlich  ein Ausschnitt aus EPROM – Beasts of Babylon

21 Tage mit dem Samsung Galaxy S5 und der Gear 2 Neo – Zwischenfazit

So, etwas mehr als 21 Tage begleiten mich nun das S5 und die Gear 2 Neo von Samsung. Zeit also um ein erstes kleines Zwischenfazit zu ziehen.

Der Umstieg vom Nexus 5 aus dem Hause LG fiel sehr leicht und auch die Ersteinrichtung ging leicht von der Hand. Fluchs die häufig benutzten Apps installiert und bei sämtlichen verfügbaren Diensten angemeldet.

In den ersten Tagen musste ich mich tatsächlich ein wenig an die Größe gewöhnen, denn das S5 ist doch irgendwie in allen Belangen etwas größer als das Nexus. Auch die unterschiedliche Anordnung der Androidtypischen Tasten (Hardware- bzw. Touchbuttons vs. On-Screen-Tasten) war ungewohnt, aber mittlerweile klappt auch das völlig intuitiv.

Zur Gear 2 Neo:

Das erstmalige Koppeln mit der Gear 2 Neo klappt auch sehr schnell und auch das Einspeichern eines individuellen Hintergrundbildes ist sehr schnell erledigt. Dann noch eingerichtet, welche Benachrichtigungen man wirklich sehen will und schon konnte es los gehen.

Die Benachrichtigungen erscheinen prompt am Handgelenk und auch ein erster Blick kann hinein geworfen werden. Bilder werden allerdings nicht angezeigt, das ist aber absolut zu verschmerzen.

Anrufe können auch vom Armband aus angenommen oder getätigt werden, die in die Gear integrierte Freisprecheinrichtung macht ihre Sache gut und in den meisten Situationen gehen sowohl Lautstärke als auch Sprachqualität völlig in Ordnung. Mit einem teuren Bluetooth Headset oder einer im Auto festverbauten Lösung kann man es aber natürlich nicht vergleichen.

Die in die Gear eingebaute Fernbedienung konnte ich bei 4 verschiedenen, aktuellen und weniger aktuellen TV Geräten testen und sie hat jedes Mal sehr prompt funktioniert und auch alle wichtigen Funktionen unterstützt. Da die Einrichtung schnell erfolgt, kann man sich überraschter Blicke aus seinem Bekanntenkreis sicher sein, wenn man mal schnell das TV Programm wechselt.

Der in die Gear integrierte Pulsmesser ist eine nette Spielerei, hat aber desöfteren einmal Probleme. Auch schwitzt man unter dem Vollplastik Armband recht ordentlich, daher ist die Gear 2 Neo bei Fitnessstudiobesuchen nicht mein ständiger Begleiter.

Der Schrittzähler funktioniert gut, weicht in seinen Angaben aber manchmal etwas vom im S5 integrierten Pendant ab. Am besten sucht man sich den Mittelwert der beiden Geräte aus, dadurch sollte man dann einen recht ordentlichen Wert bekommen.

Das Material der Smartwatch hat mich persönlich nicht so ganz überzeugt, es quitscht und knatscht schon ganz ordentlich. Da hätte ich bei einem Gerätepreis von um 200€ doch etwas hochwertigeres erwartet. Hier wäre das bei der Gear 2 vorhandene Metallarmband sicherlich auch sehr sinnvoll gewesen.

Die Akkukapazität ist gut, wenn ich alle Benachrichtigungen auf die Gear pushen lasse und es ständig mit dem S5 verbunden ist komme ich etwa 2 Tage damit aus. Ist Bluetooth aus und damit die Verbindung zum S5 nicht hergestellt ist es gut und gerne eine Woche, aber dann kann man natürlich auch einen Großteil der beworbenen Funktionen nicht nutzen.

Zum Galaxy S5:

Das S5 liegt gut in der Hand und vor allem das Gewicht überrascht sehr im positiven Sinne, man kann es am Anfang fast kaum glauben, dass ein derart großes Telefon so leicht ist. Die “noppelig” gestaltete Rückseite ist sicherlich Geschmackssache, weicht aber mal positiv vom glatten Einheitsbrei ab und fühlt sich tatsächlich ziemlich gut an.

Die Kamera das S5 hat mich extrem positiv überrascht, die Auslöseverzögerung ist wirklich minimal und die Bildqualität kann sich wirklich absolut sehen lassen. Auch das bis zu 30 Bilder in voller 16 Megapixel Auflösung hinter einander geknipst werden können ist wunderbar und hilft wirklich dabei, das “Eine” richtig gute Foto herauszusuchen.

Die verschiedenen Modi der Kamera (Auto, schönes Portrait, Shot and more, Panorama, Virtuelle Tour und Dual Kamera) lassen sich leicht erreichen und einstellen. Auch die Qualität der Panoramaaufnahmen ist hoch. Ein Pluspunkt des S5 ist zusätzlich sicherlich noch, dass sich aus dem Samsung AppStore neue Aufnahme Modi sowie verschiedene Filtereinstellungen herunterladen lassen, die dann direkt aus der Kamera heraus angewendet werden können, so dass ein Umweg über Instagram das ein oder andere Mal entfällt.

Die von vielen Samsung Smartphones bekannte TouchWhiz Oberfläche ist bunt und verspielt, auch wenn die neue Version auf den Trend des “Flat Design” setzt. Das Einstellungsmenü verfügt jetzt über viele kleine Unterkategorien, was das ganze, meiner Meinung nach, aber eher unübersichtlich macht anstatt nützlich zu sein. Nach einer Weile weiß man aber, was sich wo verbirgt und kann so dann schnell zu den gewünschten Punkten springen.

Die Arbeitsgeschwindigkeit des S5 ist enorm hoch, Ruckler sind nicht zu spüren und auch die Installations- oder Desinstallationsgeschwindigkeit von Apps ist sehr gut. Da könnten sich andere Anbieter tatsächlich einmal eine Scheibe von abschneiden.

Die Verbindungsstabilität zu verschiedenen drahtlosen Funknetzwerken ist gut und auch die Reichweite lässt keinerlei Kritik zu. Ähnlich sieht es bei Mobilen Datenverbindungen aus, auch hier findet ein Frequenzwechsel schnell statt und auch im von mir nur testweise benutzten LTE Netz geht alles absolut rasend schnell.

Die unter dem Oberbegriff S Health versammelten Funktionen wie Pulsmesser, Schrittzähler oder Lauftracking habe ich bisher nur sporadisch genutzt. Die Bedienung ist weitestgehend selbsterklärend und auch für Anfänger leicht verständlich.

Den in den Home Button eingebauten Fingerabruckscanner verwende ist tatsächlich hauptsächlich zur Sicherung des Geräts. Es lassen sich leicht mehrere Fingerabdrücke hinterlegen, so dass man auch mal mit der “falschen” Hand mit dem Smartphone arbeiten kann. Die Erkennung erfolgt schnell und gibt so ohne große Wartezeiten den Zugriff auf das S5 frei.

Testbilder:
Die nun folgenden Bilder wurden genauso mit der Kamera des S5 aufgenommen und nur nachträglich verkleinert und mit einem Wasserzeichen versehen.
Macht euch also am besten Mal ein eigenes Bild von der Bildqualität, ich bin ziemlich überzeugt!

Von einem, der auszog, die Welt zu erobern und es bis Borkum schaffte